Ententanz auf französisch
Zur Melodie des Ententanzes (Erinnerungen an den Frankreichaustausch 2012):
C’est la danse des canards
Qui en sortant de la mare
Se secouent le bas des reins
Et font coin-coin
Zur Melodie des Ententanzes (Erinnerungen an den Frankreichaustausch 2012):
C’est la danse des canards
Qui en sortant de la mare
Se secouent le bas des reins
Et font coin-coin
Die Quiche kommt ohne den typischen Boden aus. (Erinnerungen an den Frankreichaustausch 2012.)
Zutaten:
3 Eier
1/2 l Milch
100 g Mehl
100 g geriebenen Greyerzer
Pilze, Schinken,… nach Geschmack
Zubereitung:
Zunächst die Eier mit der Milch verrühren. Nach und nach das Mehl zugeben und weiterrühren. Schließlich den Käse hinzufügen, verrühren. Pilze, Schinken etc. in eine Auflaufform geben, die Soße drübergießen. Für 30-40 Minuten bei 200° C im Ofen backen. Fertig.
Eine sehr subjektive Aufstellung ohne Anspruch auf Vollständigkeit, mit Hilfe von Wikipedia erstellt:
Arithmetik, Logarithmus: arithm– = Zahl
Parabel: –bel = Wurfgeschoss (!) (Probleme wirft man ja auch auf…)
Parabel, Parallele: para– = von…her, bei, neben…hin, zu…hin, entlang
Basis: bas– = Sockel, Grundlage, Schritt
Polygon, Pentagon: –gon = Knie, Ecke, Winkel
Graph (den ich aus Sturheit immer noch mit ph schreibe): –graph = schreiben (die Grammatik ist dann etwas Geschriebenes, ebenso das Programm (pro- = vor) und das Parallelogramm)
Polyeder, Tetraeder: –eder = Ort zum Sitzen, (Sitz-)Fläche (dazu sind also Kathedralen da…)
Homomorphismus: homo– = gleich
Analysis: –lys– = (auf-)lösen, Auflösung (daher also die vielen Gleichungen)
(O-)mega: mega– = groß
Meter, Geometrie: –meter, –metr– = Maß
mikro, Omikron: mikro– = klein
Homomorphismus: –morph– = Gestalt
nano: nano– = Zwerg
Polynom, Binom(ische Formeln): –nom = Gesetz
orthogonal: ortho– = recht, richtig, aufrecht
Polstelle, Polgerade: pol– = Achse
Polyeder, Polygon: poly– = viel, mehrere
Trapez: –pez = („Vierfuß“), Tisch (perspektivisch gezeichnet)
Analysis: an(a)– = hinauf, über…hin, je
Diagonale, Diagramm: dia– = durch, hindurch
Hyperbel: hyper– = über, oberhalb, über…hinaus
Periode: peri– = um…herum
Symmetrie: sym– = zusammen mit
Trigonometrie: tri– = drei
Tetraeder: tetra– = vier
Pentagramm, Pentagon: penta– = fünf
Hexagon, Hexadezimalsystem: hexa– = sechs
Oktaeder: okta– = acht
Dodekaeder: dodeka– = 12
Ikosaeder: eikosa– = 20
Hypotenuse: –ten– = dehnen, spannen
Hypotenuse: hypo– = unter, unter…hin
Hektar: hekaton = 100
Kilo, Kilometer: chilio– = 1000
Für die Ordinalzahl „zweiter“ gibt es im Französischen zwei Entsprechungen: deuxième und second(e). Bis auf ein paar feste Wendungen (seconde main, deuxième étage, vingt-deuxième fois etc.) sind beide Wörter laut Académie française gleichwertig austauschbar. Es ist aber möglich (jedoch nicht zwingend notwendig), einen klitzekleinen Bedeutungsunterschied auszumachen. Er besteht darin, dass second(e) als zweiter von zwei Möglichkeiten steht, während nach deuxième noch ein dritter oder vierter und mehr folgen können.
An der Uni stellte uns eine französische Dozentin dazu die folgende Frage: „Woran erkennt man einen Optimisten oder Pessimisten?“
„Fragen Sie einen Franzosen,“ fuhr sie fort, „wie er den ‚zweiten Weltkrieg‘ übersetzt. Sagt er ‚Seconde Guerre mondiale‘, ist er Optimist. Sagt er dagegen ‚Deuxième Guerre mondiale‘, ist er ein Pessimist.“
Für 4 Personen
1 Blumenkohl
Öl
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Liter Gemüsebrühe (vermutlich eher weniger, sonst wirds zu flüssig)
200 ml Kokosmilch (entsprach gerade einer Packung)
Salz, Pfeffer
Den Blumenkohl in Öl andünsten. Die Gemüsebrühe und die Frühlingszwiebeln dazugeben und 15 Minuten kochen. Anschließend den Topf vom Herd nehmen, die Kokosmilch dazugeben und alles mit dem Pürierstab pürieren. Nochmal kurz aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dieses Grundrezept allein schmeckt wahnsinnig gut, kann aber sicherlich noch mit Chili oder mit Zitronensaft verändert werden, sofern man beides im Haus hat.
Herr Huber und Herr Meier sind Malermeister. Herr Huber benötigt für das Streichen eines Raumes einen Tag, Herr Meier ist etwas langsamer und benötigt zwei Tage. Wenn sie zusammen arbeiten, braucht jeder von ihnen halb so lange, also arbeiten sie 0,5+1=1,5 Tage. Das wäre aber länger, als wenn der erste alleine gearbeitet hat.
Wo steckt der Fehler?