Archiv für den Monat: Januar 2014

c’t im Unterricht 19-2013 bis 23-2013

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19-2013:
  1. S.78-81: „Coins für alle Fälle“ – Was Bitcoins sind und wie sie genutzt werden
  2. S.108-115: „Zum perfekten Bild“ – Ein Workshop zur Fotokorrektur
  3. S.154-156: „Super-Phishing-Angst-Maschine“ – Wie man Phishing erkennt (auch für Fortgeschrittene)
  4. S.184: „Flugschule“ – Papierflieger basteln, ganz wichtig für Physik (Auftrieb, Gleitfähigkeit) und Mathe (Senkrechte, Parallelen, Symmetrien)
20-2013:
  1. S.172-173: „Präziser finden“ – Ein paar nützliche Tricks für die Suche mit dem Windows Explorer
22-2013:
  1. S.136-142: „Privatsache E-Mail“ – Ein Workshop zum Verschlüsseln und Signieren mit PGP
23-2013:
  1. S.118-125: „Retro aktuell“ – PacMan für den Browser selbst programmieren
  2. S.144-147: „Fingerabdruck^2“ – Biometrie und Zwei-Faktor-Anmeldung in der Realität

c’t im Unterricht 16-2013 bis 18-2013

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16-2013:
  1. S.66f: „Perfektionisten mit Spezialbegabung“ – Autisten als IT-Spezialisten
  2. S.68-74: „Klartext – Irrtümer in Sachen Netzneutralität“
17-2013:
  1. S.15 und S.74: Schlagseite + „Facebook findet dich“
  2. S.75-79: „Roboter machen Schule“
  3. S.102-115: „Malen mit Zahlen“, „Zahlenschrauber“ – Werkzeuge zur Datenvisualisierung jenseits von Excels Tortendiagrammen
  4. S.154-159: „Was ihr so meint – Mit Kommentaren im eigenen Blog umgehen“
18-2013:
  1. S.16-18: „Verpfuschte Verschlüsselung“ – SSL mit Forward Secrecy (mit etwas Diffie-Hellman)
  2. S.76-83: „Vom Sand zum Chip“ – Wie ein moderner Prozessor(-chip) entsteht. Sehr lesenswert, da umfangreich. Ein Video darüber finde ich zwar besser, aber die Grafiken sind hier super.
  3. S.90-95: „Power-Point kann auch anders“ – Wie man besser (nicht) präsentiert
  4. S.96-103: „Präsentieren ohne Grenzen“ – Ein Einstieg in Prezi

Ferienende

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Die Feiertage sind vorüber, die Schokolade stapelt sich, die Unterrichtsvorbereitungen sind im vollen Gange. Gelesen habe ich viel, vornehmlich diverse Internet-Quellen und die c’t. Dann habe ich auch mit „Gödel Escher Bach“ angefangen. Der Aufbau des Buches ist – ungewöhnlich, Douglas R. Hofstadters Schreibstil manchmal langatmig oder unnötig kompliziert, insbesondere die Achilles-Sokrates-Dialoge finde ich überflüssig. Anderereits bietet Hofstadter einen Einblick in die Informatik zu einer Zeit, in der nicht jeder selbstverständlich einen PC zu Hause hatte (Steve Wozniak hatte erst wenige Jahre zuvor den Apple I entwickelt, Apple II verhalf dem PC zum Durchbruch). Das Buch ist mehr des Schreibens wegen geschrieben, weniger als Information gedacht. Dazu eignen sich dann eher die Bücher von Andrew S. Tanenbaum zur Informatik.

Apropos gelesen:

  1. Der Mathematiker David Hilbert ist vor 70 Jahren (1943) gestorben, daher sind seine Werke nun gemeinfrei. Ein Seminarfach zu seinen Grundlagen der Geometrie oder seinen 23 Problemen, anyone?
  2. Frollein Stine beklagt sich übers Korrigieren. Mir fehlt in der Liste noch „ist die Suche nach dem perfekten Rotstift“ und „irgendwo zwischen nervenaufreibend und vor Glück strahlend, also eigentlich wie Programmieren„.
  3. Jöran Muuß-Merholz hielt beim 30c3 einen Vortrag darüber, warum die Digitale Revolution gescheitert ist. Ich frage mich, ob es überhaupt eine solche Revolution im Ansatz gegeben hat. Oder hat nur keiner einen Antrag gestellt?
  4. Vielleicht als Tanenbaum in Kurzfassung zu verstehen: Was sind die Aufgaben eines Betriebssystems? Wie startet ein Computer? Was ist ein Programm? Mehr dazu gibt es bei Good Math, Bad Math (englisch)
  5. Ein Dankeschön für den gelungenen Unterricht: Brief einer Mutter an den Chemielehrer ihres Sohnes.
Kategorie: Diverses

2014 kann kommen!

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Eigentlich wollte ich seit November wieder gebloggt haben. Eigentlich sollte hier nämlich ein Artikel über eine Android-App stehen, mit der man die Zugriffsrechte aller Apps einzeln widerrufen kann. Das geht nämlich ab Android 4.3. Darüber hatte ich mich auch bei twitter schon gefreut und die App weiterempfohlen. Tja, und beim Ausprobieren stellte ich fest, dass sich Android 4.2 nicht überlisten lässt, obwohl die App auch schon für diese Version empfohlen wird. Nun kann ich also nur einzelne Apps deaktivieren, wenn ich ihnen keine Zugriffsrechte geben will und sie nicht deinstallieren kann. Dafür warte ich auf Version 4.3, um endlich – wieder von vorne beginnen zu können. An dieser Stelle könnt ihr euch vorstellen, wie ich ein Blatt Papier zerknülle und es in den Papierkorb werfe.

Dann wollte ich auch meine Artikelreihe zur c’t im Unterricht fortsetzen. Doch je länger der letzte Artikel dazu zurückliegt, umso mehr stellt sich mir die Frage: Wozu? Klar, ich lese die Zeitschrift immer noch sehr gerne und habe mir etliche Artikel mit Klebezettelchen markiert. Doch meine ursprüngliche Intention war, diese Texte in Blogartikeln systematisch als Unterrichtspläne festzuhalten. Das wird mir in dieser Systematik jedoch zu zeitaufwendig, so dass ich stattdessen ggf. einzelne Texte in Artikeln nur als Stichwort erwähnen werde. Daraus kann sich ja vielleicht in den Kommentaren eine Diskussion zum Unterrichtseinsatz ergeben.

Überhaupt Blogs und Diskussionen. Da wurde doch in einer c’t (keine Ahnung, welche, es war aber definitiv eine aus dem letzten halben Jahr) behauptet, dass Blogs zur Vernetzung veraltet seien, denn es gebe nur noch wenige Blogs, die sich aufeinander beziehen und in deren Kommentaren noch richtig diskutiert wird. Die meisten aufregenden Meinungsverschiedenheiten würden meistens auf twitter oder Facebook oder bei Google+ stattfinden. Und so lautet einer meiner Vorsätze für dieses Jahr, hier im Blog wieder mehr zu sammeln und zu kommentieren, was mehr als nur ein Retweet-Klick  wert ist.

Und so beginne ich gleich mit ein paar Verlinkungen:

1. Coding is not enough
Warum Programmieren eben nicht die ganze Informatik ist und echtes Programmieren mit Scratch mehr sein muss als ein paar Befehle zusammenzuschieben.

2. Der Schockwellenreiter empfiehlt, bei WordPress 3.8 das Plugin „Disable Google Fonts“ zu installieren, da Google über das mitgelieferte „Open Sans“ mithören/-lesen könne.

3. In Niedersachsen sollen ab dem kommenden Schuljahr die Gymnasiallehrer eine Stunde mehr unterrichten. Ein ehemaliger Kultusminister meldet sich zu Wort – und erhält prompt eine Antwort.

4. Informatik ist mehr als Informatik! Oder: Warum sich die Informatik mit dem Leitmedienwechsel befassen muss. Ein Aufsatz von Beat Döbeli Honegger, wie Informatik in der Schule anerkannt werden kann

5. Auf Andreas Kalts Wiki bin ich über verschiedene Wege immer wieder gestoßen, so dass ich diesen hier nicht unerwähnt lassen möchte. Da finden sich viele fachbezogene (Englisch, NWT, Geographie), aber genauso viele fächerübergreifende Artikel (Medien, Arbeitsmethoden, GFS/Facharbeit).

6. Frau Weh stellt eine wunderbare Idee vor, die schönsten Erinnerungen eines Jahres zu sammeln. Das kann ich mir auch gut für eine 5. oder 6. Klasse vorstellen, wenn ich das Glas im Klassenraum stehenlassen könnte ohne befürchten zu müssen, dass es zerstört oder geklaut wird. Ja, hier schwingt ein Wunsch nach Lehrerräumen mit.

7. Und Herr Rau war im Radio. Schön. Er war kurz davor, auch als Familienstand „Lehrer“ anzugeben. 😉 Jetzt habe ich jedenfalls beim Lesen seines Blogs die passende Stimme im Ohr.

Kategorie: Diverses