Archiv für den Monat: November 2013

Mathematisches zum Jahresende

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Nicht mal mehr zwei Monate dauert dieses Jahr noch an. Genug Zeit, um ein bisschen Mathe zu machen. Bei der Mathe-Olympiade ist mittlerweile die zweite Runde durch. Doch für neues Futter ist gesorgt: Nächste Woche startet die Lange Nacht der Mathematik. 14 Stunde Mathe. Nachts. Ohne Preise. Meine Schule bietet diesen Wettbewerb nun schon zum dritten Mal an, und obwohl die Teilnahmebedingungen aufgrund einiger unschöner Vorfälle im letzten Jahr verschärft wurden, haben sich paradoxerweise noch mehr Schüler angemeldet. Ich freue mich zwar schon darauf (natürlich tu ich das, schließlich organisiere ich den Ablauf an unserer Schule). Dennoch ist da immer wieder der Gedanke, dass es 14 Stunden sind, nur mit Mathe, nachts! Wie werde ich das bloß durchhalten? Klar, der Kaffee muss in Strömen fließen. Und Cola. Ich werde bestimmt auch um Mitternacht zweifeln. Und am Samstag todmüde denken, warum ich mir das antue. Und glücklich sein, dass die Nacht endlich vorbei ist.

Aber am Montag werde ich wie die teilnehmenden Schüler sagen: „14 Stunden Mathe, nachts. Boah, sind wir gut!“

Kategorie: Mathematik

Sprintstudium Modul 8 – 3. Tag

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Themen heute: Parallelität und Nebenläufige Prozesse.
Werkzeuge: Java, JavaHamster und snap! (letzteres wegen seiner neuen Funktionen, alles aber noch beta, daher noch recht instabil)
Scratch/BYOB wurde nur kurz erwähnt, da diese Nebenläufigkeit eh beherrschen und Schüler diese hier intuitiv nutzen.
Kennengelernte Darstellungsform: Petrinetze

Im nächsten (und letzten) Modul geht es wieder um Didaktik. Diesmal sollen wir eine Stunde oder eine kurze Sequenz vorstellen, die wir selbst durchgeführt haben. Das bedeutet, ich muss fürs nächste Modul sowohl für die Klausur lernen als auch eine Hausarbeit schreiben. Puh!

Sprintstudium Modul 8 – 2. Tag

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Heute ging es um die Berechenbarkeit mit dem Höhepunkt P-NP-Problem. Dazu ein paar Anwendungsbeispiele, darunter den Traveling Salesman.
Daneben wurde gezeigt, wie man die Korrektheit eines Algorithmus prüfen kann und wie man mit dem JavaHamster funktional programmieren kann (der Hamster kann nämlich neben etwas Scratch und Java auch Scheme). Funktionales Programmieren ist gewöhnungsbedürftig, wenn man jahrelang imperativ und objektorientiert programmiert hat. Und die Klammern stören und ergeben unübersichtlichen Code. Aber interessant isses. Und BYOB kann auch funktional (sollte man auch erwarten, wenn Alonzo eine Lambdafrisur hat). Zum Schluss gab es einen kleinen Einblick in die logische Programmiersprache Prolog.

Kategorie: Informatik | Tags:

Sprintstudium Modul 8 – 1. Tag

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Kurz: KlausurTuringTuringTuring. Und Essen. Überhaupt bestehen Fortbildungen immer aus viel Essen. Besonders diese hier.

Dieses Modul, das den zweiten Teil der Theoretischen Informatik darstellt, widmet sich ausführlich den Turingmaschinen. Heute wurde daher mit Kara und AtoCC geturingt, am Ende auch mit snap!, was früher mal BYOB hieß. Und verglichen mit vor einem Jahr komme ich nun ganz gut mit den Turingmaschinen zurecht. Nur die kombinierte Turingmaschine muss ich mir nochmal in Ruhe anschauen.
Morgen gehts mit der Berechenbarkeit weiter *wink an Herrn Rau, dessen sehr lesenswerten Blogartikel zum P-NP-Problem ich verlinken werde, wenn ich wieder am Rechner sitze*. Mit funktionaler Programmierung. Und Threads. Es bleibt spannend.