Archiv für den Monat: Oktober 2012

Frankreichaustausch Tag 8

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Where are you from? – I’m European.

Unsere Schüler brabbeln teilweise recht munter auf Französisch, Englisch und Deutsch mit ihren Austauschpartnern. Es ist egal, welche Sprache sie sprechen, hauptsache ihr Gesprächspartner versteht, was sie sagen wollen. Damit sind sie ein Stück europäischer als ihre Klassenkameraden geworden.

Müde waren sie aber heute vom Parisausflug. Da kamen die 3 Stunden Busfahrt nach Versailles sehr gelegen. Das Schloss ist im letzten Jahr im Erdgeschoss umgestaltet worden, so dass man nun viel mehr Platz hat. Die Räume sind strukturierter, kurze Filme zeigen den Bau des Schlosses und seine Erweiterungen, die Gartenanlage sowie die Rolle des Schlosses nach der Französischen Revolution.
Ein Stockwerk höher kann man die königlichen Wohn- und Arbeitsgemächer besichtigen. Der Zugang zum berühmten Schlafgemach wird nur noch in Etappen ermöglicht, so dass das Gedränge dort nicht so groß ist und man gute Bilder davon machen kann. Der Spiegelsaal ist dafür umso überfüllter, wegen des Rückstaus. Dafür fehlt dort allerdings nun der Pappaufsteller zu den Versailler Verträgen.

Der Garten ist wie immer imposant. Vor allem den Blick von der Terasse auf die Gartenanlage finde ich wunderbar. Dienstags gibt es in der Anlage auch Musik, und in einem Brunnen werden zu Musik Wasserspiele gezeigt. Wunderschön!

So langsam kommt bei mir Wehmut auf. Die nächsten zwei Tage sind wir in der Schule und danach muss ich schon packen. Die Tage sind so schnell vorbeigeflogen!

Kategorie: Französisch

Frankreichaustausch Tag 7

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Der für uns Lehrer, aber auch für die Schüler anstrengendste Tag. Wir fahren nach Paris. Und weil man von Paris viel sehen muss, begann der Ausflug schon um 6 Uhr am Bahnhof von Le Mans.

Gesehen:
Arc de Triomphe
Champs-Elysées
Eiffelturm
Seine
Batobus
Assemblée Nationale
Notre Dame
Obelisque
Tuilerien
Louvre mit Glaspyamide und Quadriga
Pont Neuf
Hôtel de Ville
Centre Pompidou mit Straßenküstlern und Stravinskybrunnen
Palais de Justice
Quai des Orfèvres (für Maigret-Bücher wichtig)
Sorbonne
Panthéon (plötzlich hinter Wohnhäusern…)
UNO-Gebäude
Jardin du Luxembourg
Tour Montparnasse

Erkenntnis: Paris ist groß, wenn man es abläuft. Aber man kann hier viel entdecken. Und Lehrer lächeln immer bei längeren Wanderungen. Und Schüler haben im etwas zum Nörgeln.
Aber Paris ist viel mehr als Touristenattraktionen abklappern.
Und vorne mit der Klasse mitlaufen ist viel schöner als hinten anzutreiben!

Und viiiiele Bilder kann man hier machen! (Aber leider darf ich hier nicht alle veröffentlichen, wie z.B. den Strawinski-Brunnen oder die Glaspyramide)

Kategorie: Französisch

Frankreichaustausch Tag 6

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Es gibt „24 heures“ von so ziemlich allem hier: Fahrräder, Karts, LKWs, Roller, Motorräder auf der offiziellen Strecke, Bücher nebenbei. Aber es geht doch nichts über die echten „24 heures du Mans“ mit echten Rennwagen. Sagt man hier jedenfalls so. Und erst die Ruhe danach!

2. Tag ohne Schüler. Wie wohl ihr Wochenende verlaufen ist? War ja richtig tolles Wetter. Etwas kalt morgens aber sonnig.

Mein Sonntag war sehr erholsam. Morgens ausgeschlafen, dann zu einem weiteren Markt von Le Mans gefahren.
Nachmittags sind wir wieder nach Le Mans gefahren. Dort hatten heute alle Gärten, vor allem die Privatgärten, geöffnet. Drumherum gabs noch viele Stände und Musik. Hab so viele Fotos gemacht, dass der Akku am Ende total leer war.

Les articles deviennent de moins en moins linguistiques, mais il paraît que je commence à penser le mélange: un peu deutsch un peu français. Une jolie exemple: nous parlions des coqs et les onomatopées. Les coqs allemands font „kikerikiiii!“ pendant que les coqs français font „cocoricoooo“. Donc la petite fille parmi nous a conclu que les coqs frontiales, par exemple ceux de l’Alsace, font „cocorikiiii“. Voilà un truc à raconter à la maitresse demain! 🙂

gâté,e – verwöhnt

Kategorie: Französisch

Frankreichaustausch Tag 5

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Die Tochter der französischen Kollegin, bei der ich wohne, hat mir heute den Ententanz mit Text beigebracht:
C’est la danse des canards
Qui en sortant de la mare
Se secouent le bas des reins
Et font coin-coin

1. Tag ohne die Schüler. Ungewohnt lange geschlafen. Dann Ausflug an die Loire. Dabei den Loir überquert. Sind tatsächlich zwei unterschiedliche Flüsse, wobei der Loir irgendwann in die Sarthe, die wiederum in die Maine und die schließlich in die Loire mündet.

Erstes Schloss besichtigt: Château-Forteresse von Angers. Die Wandteppiche aus dem Mittelalter zur Apokalypse sind sehr beeindruckend. Eine ganze Galerie mit 70 Bildern auf riesigen Teppichen stellt die komplette Apokalypse aus der Bibel dar! Die Detailliertheit einzelner Elemente finde ich super, ich hätte für einen einzelnen Teppich längst nicht die Geduld aufgebracht!

Schloss und Festung von Angers

 

Wandteppiche zur Apokalypse

Dann ging es weiter zum Schloss Saumur an der Loire. Dort gabs einen Café Gourmand, sollte es in Deutschland auch geben! Im Innern des Schlosses hauptsächlich Museum, also nicht soooo spannend. Aber die Aussicht auf die Loire!

ein „café gourmand“

 

Schloss Saumur

 

Die Loire

 

Französische Kollegin war geschockt, in einer Antwort auf ihren beabsichtigten Urlaub mit Skifahren „Hals- und Beinbruch“ gewünscht zu bekommen. Gerätselt, warum man sich das Schlimmste wünscht. Dasselbe bei Mast- und Schotbruch. Any ideas?

Abends nach Bach-Konzert in einem gemütlichen Salon bei einem Cocktail namens La Pompadour (im Prinzip KiBa+Wodka) verbracht. Dann auf dem Thron gesessen. Sehenswert!

Der Thron

 

Bin schon ganz neugierig auf die Wochenendberichte der Schüler. Muss leider noch bis Montag warten. Und da werde ich wahrscheinlich wegen Frühaufstehen nicht gerade fit dafür sein.

la grue – Kran (immer im Weg, wenn man Bilder mit Aussicht machen will)

Kategorie: Französisch

Ein neues Fach entsteht

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Durch mein Sprintstudium soll ich dazu befähigt werden, Informatik zu unterrichten. Problem: an meiner Schule gibt es das Fach noch gar nicht. Das heißt aber auch: alles ist möglich. Naja, solange es den Lehrplänen entspricht. Das Tolle an den Lehrplänen ist, dass es sie erst ab Klasse 11 gibt. Oder so ungefähr. In Niedersachsen gibt es bisher Rahmenrichtlinien (von 1993!), in denen nur ganz grob die Erwartungen an den Informatik-Unterricht aufgelistet sind. Diese werden in den Thematischen Schwerpunkten für jedes Abitur neu konkretisiert, und zwar so, dass sie mit den EPA im Einklang stehen. Die Thematischen Schwerpunkte beziehen sich aber nur auf Klasse 11 und 12, das bedeutet, dass in Klasse 10 und darunter wirklich alles möglich ist! (Es gibt aber schon Bestrebungen der Gesellschaft für Informatik (GI), ein Kerncurriculum für die Sek I zu erstellen.)

Es gibt also viele Möglichkeiten, Informatik zu unterrichten. Dennoch gibt es Rahmenbedingungen, um das Fach überhaupt anbieten zu können. Was ich bisher herausgefunden habe, ist, dass es mindestens zwei Lehrer an der Schule geben muss, die das Fach unterrichten können, d.h. die eine Unterrichtserlaubnis haben. In der Sek I bis Klasse 9 kann das Fach nur nach Stundentafel 1 im Rahmen eines Wahlpflichtfach angeboten werden. Nach Stundentafel 2 ist dies nur als (zusätzliches) Wahlfach möglich. In Klasse 10 ist es möglich, dass Informatik als zweite oder dritte Naturwissenschaft (2stündig) gewählt wird (Informatik zählt nicht primär zu den Naturwissenschaften laut Oberstufenverordnung, dazu gehören nur Biologie, Chemie und Physik). Ab Klasse 11 kann Informatik

1. im naturwissenschaftlichen Profil an Stelle von Mathematik auf erhöhtem Niveau (eN) und dafür Mathematik auf grundlegendem Niveau (gN) (4stündig)

2. im naturwissenschaftlichen Profil an Stelle der zweiten Naturwissenschaft (gN/eN) (4stündig)

3. im gesellschaftswissenchaftlichen Profil an Stelle der zweiten Naturwissenschaft (gN/eN) (4stündig, 2 Semester)

4. in jedem Profil zur Erfüllung der Belegungsverpflichtung von durchschnittlich 34 Stunden (2-4stündig)

5. als Seminarfach (hier sind auch fächerübergreifende Themen möglich) (2stündig)

gewählt werden (als Prüfungsfach nur, wenn das Fach schon in Klasse 10 belegt wurde).

Das sind viele Möglichkeiten. Doch bleibt für mich immer noch die Frage, wie eigentlich das Genehmigungsverfahren für das neue Fach läuft. Dazu habe ich bisher keine offiziellen Gesetze oder Verordnungen für Niedersachsen gefunden. Da muss ich mal meinen Schulleiter befragen.

Kategorie: Computer, Informatik, Schule

Schnelle Quiche

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image

Zutaten:
3 Eier
1/2 l Milch
100 g Mehl
100 g geriebenen Greyerzer
Pilze, Schinken,… nach Geschmack

Zubereitung:
Zunächst die Eier mit der Milch verrühren. Nach und nach das Mehl zugeben und weiterrühren. Schließlich den Käse hinzufügen, verrühren. Pilze, Schinken etc. in eine Auflaufform geben, die Soße drübergießen. Für 30-40 Minuten bei 200° C im Ofen backen. Fertig.

Kategorie: Diverses

Frankreichaustausch Tag 4

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Yeah, wir sind in der Zeitung. Sowohl La Maine Libre als auch Ouest haben einen Artikel mit Foto über unseren Austausch verfasst.

Weiter im Text. Wir haben einen kleinen Rundgang durch die Altstadt von Le Mans veranstaltet. Überraschungen gab es wieder auf dem Markt: Meeresfrüchte sind seeeehr frisch, der Hummer lebt noch! Und vor Hasenköpfen sollte man sich auch nicht erschrecken! (Ich verzichte hier auf Videos und Bilder. Wer mag, kann sich das aber von mir mailen lassen 😉 )

Am Abend haben die Gasteltern einen Kennenlernabend organisiert. Nächsten Donnerstag wird es noch eine Abschiedsfeier geben. Die Kollegin, bei der ich wohne, hat mir ein ganz schnelles Quiche-Rezept gezeigt, die Quiche hat seeehr lecker geschmeckt. Die habe ich bestimmt nicht zum letzten Mal gemacht.

Kategorie: Französisch

Frankreichaustausch Tag 3

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Was ich heute vermisst habe: E-Mails. Wie kann ich wissen, was es Neues in der Schule gibt? Und eine vernünftige Tastatur. Diese iPad-Tastatur kommt mit meinem Tipptempo nicht hinterher, so dass ich die Texte am Ende nochmal überarbeiten muss. Und das ist bei einzelnen Buchstaben sehr nervig.
Worauf ich mich freue, wenn ich wieder zu Hause bin: Blogs lesen. Diese längeren, ausgeklügelt formulierten Texte zu lesen und darüber zu lachen oder nachzudenken. Und bei jeder Wissenslücke im Internet nachzuschlagen. Im Moment bin ich hier nur auf meine bisherigen Erfahrungen, meine Wörterbuch-App und die Auslegeware in den Touristenbüros und Museen angewiesen. Das ist mir viel zu wenig!
Was ich noch gar nicht vermisst habe: Twitter. 60% Belangloses, 30% Links, auf die ich so nebenbei gerne klicke, 10% wirklich weiterführendes Zeugs (Links zu interessante Blogbeiträgen und Webseiten oder Diskussionen).

Anvisierte Ziele: Das Schloss von Chenonceaux und die Altstadt von Tours.
Pünktliche Schüler: 24 von 24.
Pünktliche Lehrer: 2 von 3.

Das Schloss von Chenonceaux ist klein aber fein. Es reicht aus, um die Mätressen des Königs angemessen zu beherbergen. Eine Besonderheit ist, dass in jedem Raum, außer im Trauerzimmer, ein frisches Blumenarrangement steht. Eine weitere Besonderheit ist heute eine kleine Ausstellung zur Freundschaft zwischen einer Schlossherrin und Jean Jacques Rousseau. Chenonceaux war Verwundetenlager im Ersten Weltkrieg und Fluchttür für Juden, die vom Osten her durch die Deutschen verfolgt wurden, im Zweiten Weltkrieg.

Schloss Chenonceaux

 

Verwundetenlager

 

Kritzelei eines gelangweilten Schülers?

 

Interessant sind die Häuser entlang der Loire, die in einen Fels gehauen sind. Fremdwort: Troglodyten. Fotos folgen.

Wortschatz rund ums Handwerk erweitert. Im Gesellenmuseum, musée du Compagnonnage (Museum der Gesellenbruderschaft), viele Fotos mit Symmetrien und anderen Matheansichten geschossen.

Tours: einzelne Bauwerke sind toll, und als Studentenstadt strahlen die kleinen Restaurants internationales Flair aus. Aber so im Gesamteindruck ist in Le Mans viel mehr Altstadt geballt als in Tours. Dennoch sehr sehenswert. Besondere Highlights: die Hängebrücke, möglichst als Gruppe betreten und dann einmal gemeinsam hochspringen. Und das Musée du Compagnonnage. Essen: im Le Soleil.

Tours

Kathedrale von Tours

 

Kategorie: Französisch

Frankreichaustausch Tag 2

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Je n’ai pas bien dormi parce que j’étais trop fatiguée.
Für unsere Schüler war es die erste Nacht alleine in ihren Gastfamilien. Einige fühlen sich schon total wohl, andere müssen sich noch ein wenig eingewöhnen. Ein paar haben schon das typische französische Frühstück erfahren und müssen sich erst noch trauen, eigene (Essens-)Wünsche gegenüber der Gastfamilie zu äußern. Gut, dass wir vor der Reise auf die Notration Kekse hingewiesen haben!

Heute wurden wir zunächst vom Schulleiter begrüßt, dann von zwei Reportern interviewt und fotografiert. Danach haben wir unsere Gruppe durch den Ort geführt. Dabei gab es die erste Aufgabe für unsere Schüler: ein Heft mit typischer französischer Lineatur kaufen, das sie später für ihr Reisetagebuch verwenden sollen.

Begrüßung

 

Nach dem Essen gingen meine Kollegin und ich durch die Altstadt von Le Mans. Und sogar das Wetter spielte in dieser Zeit mit – es hörte nämlich mal auf zu regnen.

Abends war ich mit der Deutschlehrerin, die von französischer Seite den Austausch initiiert und auch dieses Jahr organisiert hat, im Kino. „The Angel’s Share“, ein britischer Film, hier mit französischen Untertiteln, über einen jungen Mann, der nach Drogen- und Gewaltproblemen durch eine Whiskeyverkostung auf die richtige Bahn gebracht werden soll. C’était canon! Am Anfang für meinen Geschmack etwas viel Gewalt, aber dann mit viel Humor, ohne albern zu sein.

Wörter, die mir gefehlt haben:
Fernwärme – le chauffage urbain
Fracking – la fracturation hydraulique

neu gelernt:
les Mines – der TÜV
l’orthophoniste – Logopäde

Kategorie: Französisch

Frankreichaustausch Tag 1

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5 Uhr morgens. Aufstehen. Ich. Weil keine Schule ist. Bin ich irre?
Mich erinnern die Schmerzen beim Aufstehen daran, dass ich mir am Abend zuvor den Zeh so kräftig geprellt hatte, dass ich ins Krankenhaus zum Röntgen gefahren bin wurde, nur um die Bestätigung zu bekommen, dass er nicht gebrochen ist. Nun war er also die ganze Nacht getaped und das blieb er auch den ganzen Tag. Wie soll das bloß bei den Tagesausflügen werden?

Abfahrt

 

Ich sitze im Flugzeug von Hamburg nach Paris neben zwei netten Schülerinnen, mit denen ich mich über den Flug, die tolle Aussicht (ich habe einen Fensterplatz!) und über den bevorstehenden Austausch unterhalte. Sie zeigen mir das Würfelspiel Tackeln, wir schaffen neben Start- und Landephase sowie Getränkeausgabe während des einstündigen Fluges immerhin noch eine Runde. Ich probiere während der Landephase meinen neuen Fotoapparat aus. Der hat jetzt sogar richtigen Zoom, den teste ich aber erst später bei der Gepäckausgabe aus.

Landung

 

In Paris müssen wir etwas länger auf unseren Anschlusszug warten. Dabei schaue ich mir die Mohammed-Karikatur des Charlie Hebdo an, um die in Frankreich ein großer Wirbel herrscht, und kann mir den Kauf eines neues Titeuf-Bandes gerade noch verkneifen. Am späten Nachmittag kommen wir in Le Mans an, von dort aus geht es mit der Straßenbahn nach Antarès, wo unsere Schüler von ihren Gastfamilien abgeholt werden. Auch wir Lehrer können nun erstmal durchatmen.

Schließlich Abendessen in der Familie. Dusche. Bett.

Französische Wörter, die mir heute gefehlt haben: eigentlich alle.

Kategorie: Französisch, gelernt