Archiv für den Monat: April 2012

Sprintstudium Modul 2 – 3. Tag

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Heute wurde richtig viel gebastelt. Mit allen uns zur Verfügung stehenden Werkzeugen, Sensoren und Legosteinen. Dabei entstanden Einparkhilfen, Rasenmäherroboter und in meiner Gruppe ein Paketsortierband. Dabei entwickelten wir aber auch erste Stunden- und Projektentwürfe, die wir zu gegebener Zeit einsetzen können. Jedenfalls hatten wir danach eine realistischere Einschätzung für diese Projekte (unter 3 Doppelstunden läuft da eigentlich nichts). Danach gab es noch zwei Vorträge zur Leistungsmessung und zur Informatik in Klasse 10, danach wurden die BYOB-Projekte präsentiert gespielt. Mein BYOB-Projekt war ja Pong, und mein Text dazu findet sich hier. (Um mein BYOB-Pong spielen zu können, braucht man BYOB, ein kostenloses Programm.)

Kategorie: Informatik | Tags: , ,

Sprintstudium Modul 2 – 2. Tag

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Lernen muss weh tun! (Quelle unbekannt)

Heute wurde nach einer Einführung in die Algorithmik in der Sek I mit Robotern und den Boards gearbeitet gelernt mit viel Spaß ausprobiert. Roboter wurden gegen die Wand gefahren, mit den Sensoren von LEGO WeDo und des Picoboards Autorennen und ein Lochstreifenleser programmiert und die Möglichkeiten der Elektronisierung eines Wohnhauses diskutiert. Dann ging es wieder in die Theorie. Schließlich ist das Oberthema dieses Moduls „Informatikdidaktik in der Sek I“. Also gab es zunächst eine Übersicht über einige Informatikdidaktiker und ihre Thesen und danach eine Zusammenfassung der beiden wichtigsten momentanen Strömungen in der Informatikdidaktik: die fundamentalen Ideen und die Modellierung. Abschließend berichtete ein Lehrer von seinen Erfahrungen mit Scratch im Physikunterricht.
Und falls jemand diesen Link noch nicht kannte: Informatik im Kontext

Sprintstudium Modul 2 – 1. Tag

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Heute gab es die Bewertung des BYOB-Projektes und die erste Klausur (JAVA, Suchbäume, Sortieralgorithmen). Der Nachmittag war mit einem ersten Überblick über die Fachdidaktik und weitere Programmierlernprogramme ausgefüllt. Als Programme kamen Kara, Karol und LEGO WeDo zum Einsatz. Zum Schluss wurde die Frage angesprochen, wie Informatik als technisches und wenige als medienbildendes Fach unterrichtet werden kann.

Planung des Seminarfachs Informatik

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Inzwischen ist meine Planung schon etwas konkreter geworden, aber immer noch etwas durcheinander. Ich veröffentliche hier den neuesten Stand. Die Abschnitte geben noch keine zeitliche Planung vor, die Reihenfolge kann (und wird) sich ebenfalls noch ändern.

Vielleicht lesen hier ja auch Seminarerfahrene mit und können mir rückmelden, wie (un-)möglichdie Planung und die Seminararbeitsthemen sind. Über konstruktives Feedback würde ich mich sehr freuen! 🙂

Planung des Seminarfachs zum Thema „Facebook, Google & Co.“ (Arbeitstitel)

1. Inwiefern nutze ich meine Geräte?

 Kennenlernen: Welche Geräte vorhanden? (PC, Laptop, Smartphone) Was machen Sie damit? Welche Apps/Programme nutzen Sie für die Schule? Welche Websites nutzen Sie für die Schule?

Welche Bedeutung hat Sicherheit im Internet / auf dem Handy für Sie? Was tun Sie dafür? Fühlen Sie sich sicher nach Ihrer Definition?

Welche Erwartungen haben Sie an das Seminarfach? Haben Sie schon eine Idee, worüber Sie gerne forschen möchten?

2. Inwiefern kann man das Internet zum Forschen verwenden?

Woran kann man erkennen, ob eine Quelle glaubwürdig ist? Wie sieht es dabei mit Wikipedia als Quelle aus? Welche subjektiven Quellen gibt es? (-> twitter, Blogs, Wikis,…) Wie kann man diese nutzen?

Welchen Anspruch habe ich an meine Forschungsarbeit? Wie ist eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut? Was stelle ich mir unter wissenschaftlichem Arbeiten vor? Was sind die offiziellen Anforderungen (des KM) an die Seminararbeit?

Wie kann ich aus einer sich ständig ändernden Quelle sinnvoll und nachvollziehbar zitieren?

3. Inwiefern bin ich im Internet angreifbar?

Was ist „das Internet“? (Aufbau, Protokolle, Datenaustausch) Wo sind die Übergangsstellen? Welche Angriffmöglichkeiten kennen Sie bzw. haben Sie schon erlebt? (-> Phishing, DoS, Viren, Cookies, Datensammeln bei facebook und google, …) Welche sind technisch vermeidbar (durch bessere Programmierung, durch Schutzprogramme, …) und bei welchen kann der User Einfluss nehmen? Inwiefern?

4. Welche Schutzmaßnahmen gibt es und wie wirken sie?

Gibt es ein sicheres Passwort? Welche sind eher sicher, welche nicht? Welche Vor-/Nachteile muss man bei bestimmten Passwörtern beachten? Welche Verschlüsselungsmechanismen gibt es? Inwiefern sind sie sicher?

Wie können Webseiten verschlüsselt werden? Wie können E-Mails verschlüsselt werden?

5. Inwiefern kann ich meine Identität schützen?

Datensammler facebook und google – wofür sammeln sie? Warum ist meine Identität so wertvoll? Wie kann ich mich im Internet frei bewegen, ohne meine Identität preiszugeben?

Wie arbeiten Smartphones als Datensammler? Wie funktioniert GPS? Inwiefern verraten GPS-Daten etwas über mich?

6. Welche Rechte und Pflichten gibt es zum Schutz meiner Daten und den Daten anderer?

Personenbezogene Daten, Schutz der Privatsphäre, AGB, Recht auf Wahrung der Privatshäre, Recht am eigenen Bild,

Üble Nachrede, Verleumdung, Beleidigung

Filesharing und Vorratsdatenspeicherung

Mögliche Forschungsthemen:

– Vorratsdatenspeicherung

– facebook und seine AGB vs. eigene/private Daten

– Das Urheberrecht und die Digitalisierung

– Passwortgenerator mit Scratch programmieren

– Cybermobbing

– Alternativen zum Urheberrecht – Creative Commons, GPL

– Verwendung eines Web2.0-Programms oder einer Handy-App zum Lernen unter Berücksichtigung des Datenschutzes und anderer Rechte; Dokumentation

– Nutzung von Web2.0 in regionalen Unternehmen

– Datenschutz in der Schule bzw. in regionalen Unternehmen

– Datenschutz für Schüler mit Scratch erklären

– Die niedersächsische Landtagswahl /Die Bundestagswahl– Parteien und ihre Sicht zum Datenschutz

– RFID – Chancen und Risiken

– google AdSense

– Napster und Co.

– Hackerangriffe

– ACTA