Archiv für den Monat: Dezember 2011

Reisekostenlogik

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Nächstes Jahr werde ich öfters Bahn fahren – nach Göttingen, und bestimmt auch zu der ein oder anderen Fortbildung. Nun hat Niedersachsen eine neue Reisekostenregelung, die besagt, dass man möglichst mit der Bahn anreisen soll. Finde ich gut, ist ja auch umweltschonend und so. Die Erstattung erhält man natürlich nur zu dem Betrag, wie die günstigste Verbindung kostet – und die BahnCard eingesetzt wurde. Finde ich in Ordnung, ich will den Staat ja auch nicht unnötig mit meinen Unkosten belasten, außerdem wird mir die BC auch bezahlt. Eine BC25 kostet 59€, bei ca. 400€ Fahrtkosten würde ich also schon 100€ einsparen, womit sich die Karte amortisiert hätte. Eine BC50 kostet schon 244€, wäre also nicht durch 200€ komplett amortisiert, aber vielleicht fahre ich ja auch noch woanders hin. Aber halt! Die Reisekostenregelung verlangt, dass ich die BC Business kaufe. Die kostet als BC25 schon 120€, und als BC50 280€. Klar, es gibt dazu noch den Großkundenrabatt, aber trotzdem: Wo bleibt da die wirkliche Ersparnis?

Kategorie: Gesetze | Tags: ,

Fröhliche Feiertage!

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„The 12 Days of Christmas“ in zwei ungewöhnlichen Varianten:

Bei Spiked Math wird die Frage geklärt, wie viele Geschenke man denn nun von seinem Liebsten insgesamt bekommt.

Und vier Lehrer singen, was sie sich von ihrer neuen Schule wünschen.

Kategorie: Diverses | Tags:

Sprintstudium 5. Tag

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Miau! (Scratch)

http://www.uni-goettingen.de/admin/bilder/pictures/cb0f266770aa066169e3e2166914f7be.jpg

Letzter Tag im Vorkurs. Themen waren diesmal Unterrichtsbeispiele, die Berechnung der Komplexität von Algorithmen (Leute, ich habe das ENDLICH begriffen! Ist doch nicht so schwer, wie es immer aussah…) und der Ausblick auf das nächste Modul, das im Anschluss an die Halbjahrespause stattfinden wird. Dann wird es um Java als objektorientierte Sprache (d.h. Klassen, Objekte, Methoden, Vererbung etc.), UML und Datenstrukturen gehen. Da wir dann nur noch 3 Tage Zeit haben, wird die Einführung in das Thema natürlich kürzer ausfallen und mehr zu Hause nachgearbeitet werden müssen. Insbesondere wenn noch Klausuren geschrieben oder Referate gehalten werden, sinkt die Zeit für das neue Thema gewaltig. Trotzdem war diese lernintensive Woche sehr wichtig, um sich überhaupt ins Programmieren hineinzufuchsen.

Die Betreuung durch Kerstin Strecker und Ylva Brandt sowie Prof. Dr. Eckart Modrow fand ich ganz besonders gut, weil sie uns nicht nur sehr viel Input geliefert haben und uns beim Programmieren viele Tipps gegeben haben, sondern weil sie auch gleichzeitig an Schulen unterrichten und uns von ihren Erfahrungen im Unterricht berichten können. Das ist eigentlich genau die Verzahnung von Theorie und Praxis, die ich mir im Studium damals gewünscht hätte!

Jetzt, am Ende des Vorkurses, stelle ich fest, dass ich Informatik mag und es mich schon tierisch juckt, das Fach bald unterrichten zu können. Ich habe in dieser Woche sehr viele sehr nette Kollegen kennengelernt und freue mich schon darauf, sie im Februar wiederzusehen.

Sprintstudium 4. Tag

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recursion – did you mean: recursion?

(google)

http://www.uni-goettingen.de/admin/bilder/pictures/cb0f266770aa066169e3e2166914f7be.jpgDie Probleme werden von Tag zu Tag verzwickter, aber auch interessanter. Zum Vergleich: am Montag sollten wir einen Quizmoderator programmieren, heute schon ein Minesweeper. Minesweeper hebe ich mir für zu Hause auf, ich habe mir hier die Addition von zwei 3×3-Matrizen vorgenommen.

Thema heute waren nach einer Wiederholung von Rekursionen die Reihungen. In der Schule soll man nicht Arrays sagen, also lernten wir die ein- und zweidimensionalen Reihungen, d.h. Vektoren und Matrizen, zu programmieren. Dafür blieb mal viel Zeit zum üben, weil, wie schon gesagt, die Aufgaben nicht trivialer werden.

Wenn ich wieder zu Hause bin, werde ich sicherlich auch mehr über die Aufgaben und meine Lösungen schreiben. Auf meinem Handydisplay mag ich aber nicht so viel schreiben wie mit einer richtigen Tastatur.