Archiv für den Monat: August 2010

Klassenfahrt

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Daran kann man Schüler immer wieder gerne erinnern: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!“

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BBC Dimensions

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Größen sind ein Thema im Matheunterricht in Klasse 5 und 6. Im Vordergrund steht dabei das Abschätzen von Größen, damit die Schüler überhaupt eine Vorstellung davon haben, was 10cm sind, wie groß ihr Klassenraum im Vergleich zu einem Fußballfeld ist und 100 m³ im Vergleich zu dem was sie normalerweise täglich trinken, sehr groß ist.
BBC Dimensions bietet eine Veranschaulichung von Flächenmaßen.

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Lesetagebücher

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Herr Larbig wagt das Experiment, ein Lesetagebuch zu Hilbert Meyers „Was ist guter Unterricht?“ zu schreiben.

Ich habe in meiner Schulzeit zwei solcher Lesetagebücher verfasst. Mein Erfahrung damit ist, dass sie sehr viel Einsatz vom Schüler verlangen, wenn die Einträge über das übliche Schul-Hausaufgaben-Maß hinausgehen und sich somit zu echten Tagebüchern entwickeln sollen. Ich hatte aber gerade bei den freien Aufgaben/réactions individuelles so viel Spaß, dass ich dafür gerne etwas mehr Zeit opferte – und die Pflichtaufgaben und Mitschriften dafür etwas kürzer fasste…

Das erste Unterrichtstagebuch entstand im Musikunterricht zum Musical „West Side Story“, also eigentlich kein Lesetagebuch.

Das zweite Tagebuch war ein echtes Lesetagebuch zu Sartres „La p… respectueuse“. Das Tagebuch war auch eins der Gründe für Französisch als mein zweites Unterrichtsfach.

Eine réaction individuelle:

Damit begann eine spezielle Rubrik, „Salut Sartre!“, in der ich reinschrieb, was ich unter keine normale Überschrift bekam. Man könnte sagen, ein Blog mit Nebensächlichem.

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Fotografiert

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Pflanze durch Tür.

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Sign-Workshop „Medienkompetenz“

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Am Mittwoch fand für meine Klasse im Rahmen unseres Präventionskonzepts ein Workshop zum Thema „Medienkompetenz“ statt. Medienkompetenz ist ein sehr schwammiger umfassender Begriff, die Inhalte in diesem Workshop mussten daher sehr eingegrenzt werden. Es standen also Soziale Netzwerke und Cybermobbing, Computersucht und Medienrechte auf dem Plan. Zugegeben, 4 Schulstunden sind sehr knapp für ein so umfangreiches Gebiet, jedes dieser Teile wäre es wert gewesen, sich vier Stunden lang damit intensiv zu befassen. Ich halte diesen Workshop deshalb auch eher für einen Überblick und eine Basis für die nächsten Klassenlehrer-Sign-Stunden. Den Workshop leiteten zwei Frauen der agentur prevent, die die Sign-Bausteine und das zugehörige Material entwickelt. Während dieses Workshops war ich daher nur Zuschauer und konnte mir so einen guten Eindruck von den Kenntnissen der Schüler im Umgang mit dem Internet machen. Ich fasse den Ablauf mal kurz zusammen, die Titel verlinken zu den entsprechenden Materialien von Sign.

Ablauf

1. SchülerVZ

Die Schüler erstellen ein fiktives SchülerVZ-Profil. Im Anschluss daran schreiben sie in den Profilseiten der anderen Gruppen Einträge in die Pinnwand, die möglichst realistisch sein sollen. Danach liest jede Gruppe die Kommentare auf der eigenen Seite und formuliert die Gefühle, die die Person haben würde, wenn sie diese lesen würde. Diese Gefühle werden auf Kärtchen notiert und an der Tafel gesammelt. Nun liest jede Gruppe die Kommentare vor. Die Teamleiter weisen dabei auf Beleidigungen, Mobbing und anzügliche Kommentare hin, schließlich lesen da nicht nur Schüler mit. Daraus entwickelt sich ein Gespräch darüber, was Mobbing ist und was man dagegen bzw. gegen unerwünschte Kommentare tun kann.

2. Das Beleidigungsquadrat

Die unterschiedlichen Formen von Beleidigungen und deren Strafmaß werden besprochen. Danach ordnen sich die Schüler in einem auf den Boden gezeichneten Beleidigungsquadrat der Form zu, die zu vorgelesenen Situationen passt. Ziel ist, den Schülern zu zeigen, dass sie sich nicht alles bieten lassen müssen.

3. Computerfreak / 4. Klickst du noch ganz richtig?

Die Schüler ordnen Fallbeispiele nach der Schwere der Internetabhängigkeit. Ursachen und Merkmale von Sucht werden angesprochen.

5. Medien und Recht

Es werden Schülerpaare gebildet, indem die Teamleiter Fallbeispiele und dazu passende Gesetze verteilen und die Schüler diese wieder zusammensetzen müssen. Allerdings wird in diesen Paaren nichts weiter gemacht, außer dass diese im Plenum ihre Beispiele und das Gesetz vorlesen. Die Teamleiter ergänzen noch Informationen, die Schüler können hier Fragen stellen.

Ich denke, dass die Inhalte, der Ablauf und die Methoden insgesamt gut gewählt waren. Gerade die Arbeit an den Profilen und mit den Fallbeispielen zur Internetsucht hat meiner Klassen gut gefallen. Allerdings haben diejenigen, die schon länger bei SchülerVZ angemeldet sind, über den Umgang mit privaten Daten und Beleidigungen nicht viel Neues erfahren und die Schüler, die dort kein Profil hatten, interessierte es nicht so sehr.
Beim Thema Internetsucht passten sowohl die Methoden als auch das Niveau. Damit werde ich in den nächsten Sign-Stunden weiterarbeiten. Das bietet mir auch eine passende Überleitung zum nächsten Sign-Workshop zum Thema Alkohol, Rauchen, Drogensucht. Aber gerade hier machte sich der Zeitdruck bemerkbar. Hier hätten Videos und Bilder den Schülern einen Eindrück geben können, denen die Spiele wie Counterstrike und World of Warcraft nicht geläufig sind, statt diese nur mit Worten zu beschreiben.
Der letzte Abschnitt zu Gesetzen im Zusammenhang mit den Medien erschien mir sehr lang, da jede der 12 Fallbeispiele besprochen wurde, es allerdings oft auch nicht mehr als das entsprechende Gesetz vorgelesen wurde. Weniger Beispiele, dafür intensiver und in anderen Gesprächsformen wären meiner Meinung nach sinnvoller gewesen. Aber hier kann ich ja weitermachen, z.B. mit dem Schwerpunkt Handy (besonders Video und Fotos) oder Copyright im Internet.

Fazit

Ich kann diesen Workshop mit gutem Gewissen empfehlen, wenngleich ich für die Durchführung aller Themen mindestens 6 Stunden einplanen würde, am besten auf zwei Tage verteilt. Denn nach mehreren Stunden intensiver Arbeit lässt die Konzentration erheblich nach, die gerade bei einem theoretischen Thema wie Recht und Gesetze sehr stark gefordert wird.

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Computerkauf

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Neulich: Computerkauf bei einem großen roten Elektronikfachmarkt. Ich lese wie jeder Normalbürger die lange Liste der Fachbegriffe wie RAM, Dual-Core, irgendwas mit Hz auf den Angebotsschildern. Mein Wunsch: ein PC, der schnell läuft, am besten nie abstürzt, mit großer Festplatte und auf dem aktuellen Stand der Technik, so dass alle Geräte, die ich jetzt und in Zukunft anbaue, noch lange kompatibel sein werden.

1. Problem: Was ist der aktuelle Stand der Technik?

2. Problem: Ist das, was auf den Schildern steht, das Besondere an dem Gerät oder etwas, was ich von jedem Gerät erwarten kann und nur als Fremdwortschleuder die Schilder füllt?

3. Problem: Ist das Teuerste das Beste für mich? Oder reicht eines der günstigeren Modelle für meinen Gebrauch?

Gut, wenn ich mich vorher informiert habe und auch einen Fachmann an meiner Seite habe, der mir geduldig die Fachbegriffe erklärt und mir sagen kann, ob ich das brauche oder nicht – dem ich vertrauen kann und der mir nicht das teuerste Gerät aufschwatzen will.

Sonst würde ich wahrscheinlich einen Computerkauf wie einen Lottoschein behandeln, in der Hoffnung, wenigstens drei brauchbare Eigenschaften zu erhalten. Auch andere kennen lange Listen von Eigenschaften ihrer Geräte, doch ich wage zu bezweifeln, dass die meisten wissen, was diese überhaupt bedeuten geschweige denn, welche Verbesserung sie ihnen gegenüber anderen Geräten bietet. Hauptsache, das Gerät sieht gut aus, war teuer und man kann damit spielen. Und man vertraut doch einem Verkäufer, der einem die Details der Handy-Hardware in einem atemberaubenden Tempo um die Ohren wirft, für läppische 900€ plus einem Vertrag über 24 Monate und einer Grundgebühr von 50€, damit man auch WLAN, GPS, Bluetooth und den eigenen Server rund um die Uhr nutzen kann. Selbstverständlich gibt es den Kopfhörer zu einem besonders günstigen Preis von 15€ dazu, denn sonst könnte das Gerät keine mp3-, sondern nur wmf- und ogg-Dateien abspielen.
Zugegeben, bei dem Superpreis von 900€ muss man doch gleich zuschlagen, und dann schmerzen 15€ ja auch nicht mehr.

Ein Computer ist ja auch wie ein Auto.

Kategorie: Diverses

Telefonwerbung

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„P.?“
„Schönen guten Tag, Frau P. Spreche ich mit Christina P.?“
„Wer spricht denn da?“
„Hier ist die Telefon-irgendwas-Firma, Herr Soundso, und möchte gerne ein Angebot zu einem Telefon-DSL-Hypersuperduperanschluss machen.“
„Ahja. Eine Christina P. wohnt hier nicht.“
„Und eine Marion P.?“
„Auch nicht.“
„Mit wem spreche ich denn da? Möchten Sie einen superhyperschnellen Anschluss mi-„
„Danke, kein Interesse.“ Klick

Deswegen sage ich nie meinen vollen Namen am Telefon.

Kategorie: Diverses

Gute Noten durch Adressen

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Und plötzlich*) befindet sich MS Works auf meinem PC. Sieht ja ganz aufgeräumt aus. Aber kann mir jemand bitte mal erklären, wieso die Adressen der Lehrer zu guten Noten in der Schule führen?**)

*) nach einem Update
**) Projekte -> „Gute Noten in der Schule“, letzter Punkt

Kategorie: Computer, Diverses, Schule

10 Dinge, die ich schon immer in meinem Blog tun wollte

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1. Einen Artikel mit einem völlig unpassenden Titel schreiben.
2. Einen Artikel mit exakt 2 Rechtschreibfehlern schreiben.
3. Einen Text verfassen, in dem in jedem Wort zwei Buchstaben vertauscht wurden.
4. Einen Artikel aus lauter Links schreiben.
5. Ein Handybild-Artikel erstellen.
6. Einen Reisebericht verfassen.
7. Einen Artikel in einer noch nicht gelernten Sprache schreiben.
8. Auf einen Unterrichtsblog meiner Klassen verlinken.
9. Eine Blogschnitzeljagd veranstalten
10. Eine 10-Dinge-Liste verfassen. (check – 7.8.10)

Ihr dürft gespannt sein.

Kategorie: Computer | Tags:

Sommerferien-Schülerbingo

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Bald geht das neue Schuljahr wieder los. Ich sehe meine Klasse schon vor mir, wie sie sich lebhaft von ihren Ferienerlebnissen berichten, wer die meisten Sonnentage und wer die aufregendsten Wochen hatte. Aber sie werden wahrscheinlich in ihrer kleinen Clique bleiben, in maximal Fünfergruppen sich austauschen.

Dazu habe ich in einer Fortbildung eine Form des Bingo kennengelernt, die ich hier vorstellen möchte. Das Spielfeld besteht aus 5 x 5 Kästchen, in jedem Kästchen steht eine Eigenschaft. Zuerst überlegt sich jeder still, zu welcher Eigenschaft er sich zählen könnte. Zu jeder Eigenschaft soll man nun eine Person finden. Sich selbst darf man nicht eintragen, außerdem darf keine Person zweimal eingetragen werden. Wer als erstes eine Reihe senkrecht, waagerecht oder auf den beiden Hauptdiagonalen mit fünf verschiedenen Personen ausgefüllt hat, ruft laut „Bingo!“ und stellt dann seine Gruppe vor.

Der Vorteil dieses Spiels besteht darin, dass viel mehr Schüler miteinander reden und vor allem auch über Themen reden, die sie sonst nicht so sehr interessiert hätten. Dadurch erfahren sie mehr über die anderen.

Das Spielfeld und die Spielregeln habe ich in einem Google-Dokument zusammengetragen. Leider ist die Tabelle noch nicht vollständig. Wer hat noch Ideen? Das Dokument kann jeder mit Hilfe des Links verändern.
Die Tabelle ist nun vollständig, die Datei kann als pdf oder als odt heruntergeladen werden.

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