Archiv für den Monat: Juni 2010

Wieder was gelernt – Tag 4 und 5

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Bei der Hitze gestern konnte ich nicht so viel machen außer in meinem Algebrabuch etwas herumblättern und mich in die Körpertheorie (rein mathematisch natürlich) einzuarbeiten. Ziel ist einen Überblick über die Galoistheorie zu erhalten. Meine Grundlage ist das Buch „Algebra II“ von Meyberg, dessen ersten Band ich für mein erstes Staatsexamen sehr geschätzt habe.

Und heute? Heute habe ich etwas über das Chi/Qi gelesen, besonders bei der Skeptiker-Gesellschaft GWUP. Von da gings in den einzigen Shaolin-Tempel Deutschlands in Berlin, von da aus zu einem Aufsatz über die Vermittlung der Kultur in diesem Tempel und das Verständnis seitens der Kursteilnehmer.

Kategorie: Diverses, gelernt

Das IWB – ein ganz normales Arbeitsgerät?

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Vor ein paar Monaten berichtete ich von einer überraschend guten Fortbildung zum Einsatz des IWB. Infolgedessen plante ich, das IWB in meinem Französischunterricht zu nutzen, da die Klasse den Raum mit dem einzigen IWB seit Beginn des Halbjahres vom Raumplaner zugeteilt bekommen hatte. Ich war also mit meinem Kurs vier Stunden in der Woche in diesem Raum. Geplant hatte ich, keinen hyperaktiven Schnickschnack mit dem Gerät zu betreiben, sondern erst einmal Geräte wie den OHP oder den CD-Player zu ersetzen, um nur ein einziges Gerät bedienen zu müssen.

In diesen paar Monaten ist das IWB für mich schon etwas normaler geworden. Dennoch ist es nicht so selbstverständlich in den Unterricht eingebunden wie ich es mir gewünscht hätte. Das lag an mehreren Faktoren:

1. Das IWB befindet sich an der hinteren Seite des Raumes. Tafel und Lehrerpult liegen aber vorne, sodass die Schüler ihre Stühle, die nach vorne ausgerichtet sind, immer zur anderen Seite drehen müssen. Einige, die besonders weit vorne sitzen, müssen sogar viel näher an das IWB heranrutschen. Das wiederum produziert Unruhe und eine nicht unerhebliche Unterbrechung des Unterrichtsverlaufs. Dazu kommt, dass der Raum ein Kursraum ist, in dem sich die Tische zu Beginn der Stunde selten an den gewünschten Positionen befinden und das Zurechtrücken dort schon einige Zeit in Anspruch nimmt, die ich ungern während der Stunde nochmal für ein Umstellen investieren möchte.

2. Der OHP ist schneller aufgebaut als der Rechner hochfahren kann. Wenn die Schüler eh die Tische umstellen müssen, ist das nicht so ein großes Problem. Wenn ich aber nur ein Bild zeigen oder eine CD abspielen möchte, was ca. 2 Minuten dauert, dann ist das 5minütige Hochfahren lästig und kaum in einer kleinen Pause zu bewerkstelligen. Und wollte ich mal eben ein Bild oder eine Datei aus dem internet abrufen, dann musste ich wenigstens den Schlüssel für den PC-Schrank dabeihaben. Das war aber nicht so selbstverständlich für mich, denn diesen musste ich erst aus dem Sekretariat abholen. Was sehr umständlich ist, wenn man normalerweise nur in dem Nachbarraum wandern müsste, so aber einen Umweg, der 5 Minuten dauert, in Kauf nehmen müsste.

Die Vorteile, die ich erfahren habe, möchte ich aber auch nicht übergehen. Zum einen war das Gerät für die Schüler etwas Neues, an dem sie ausprobieren konnten, z.B. das Schreiben mit verschiedenen Farben und die Schrifterkennung (welches Gekritzel kann das Programm noch erkennen?). Zum andern hatte ich alle benötigten Dateien auf meinem Stick und musste nicht darauf warten, dass die Folie zur Lektion, in die ich einsteigen wollte, wieder in den Ordner zurückgeheftet war (die 3 Kurse liefen schließlich parallel). Fehler auf Folien konnte ich leicht ausbessern, und Lückentexte konnten so ausgefüllt und wiederverwendet werden.

Fazit: Um das IWB wirklich selbstverständlich nutzen zu können, müsste es meiner Meinung nach 1. neben der normalen Tafel befestigt sein, 2. auf Knopfdruck gestartet werden können (am besten ein iPad in IWB-Größe!) und 3. nicht durch einen Beamer angestrahlt werden (die Schatten verdecken ziemlich viel vom Bild). Dennoch werde ich mir in den Ferien Gedanken machen, eine sinnvollere Sitzordnung zu finden, mit der ich den Blick auf das IWB umstellen und dabei größere Unruhe vermeiden kann. So kann ich hoffentlich das IWB im neuen Schuljahr als Präsentationsgerät besser nutzen.

Kategorie: Computer, Französisch, Schule | Tags:

Wieder was gelernt – Tag 3

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Die neue Kata gelernt. Ungewohnte Bewegungen, aber irgendwann werden sie fließender werden.

Kategorie: Diverses, gelernt | Tags:

Wieder was gelernt – Tag 2

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Heute habe ich eine Firmung live miterlebt. Ich kannte bis dato nur die Taufe, die Konfirmation und die Erstkommunion, aber mit der Firmung konnte ich bisher nichts anfangen. Nun habe ich gelernt, dass die Firmung dazu dienen soll, sicherzustellen, dass die (fast) Erwachsenen wirklich aus eigenem Willen in der (katholischen) Kirche bleiben wollen. Als Nichtgetaufte empfand ich den Ablauf als zu geplant, um es interessant nennen zu können. Wenn meine Schüler genauso geplant antworten und reagieren würden, wäre mein Unterrichtsalltag nur halb so spannend. Mit dem Essen und dem Fußballspiel („Schlaaaand!“) wurde der Tag aber wieder abwechslungsreicher.

Ebenfalls gelernt: „Kippes“ ist finnisch und bedeutet zu deustch „Prost!“. Kann man sich doch gut merken, oder?

Kategorie: Diverses, gelernt | Tags: ,

Wieder was gelernt – Tag 1

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Jetzt sind Sommerferien. 6 Wochen, in denen man sich erholt. 6 Wochen, die ich aber auch zum Lernen nutze. Gerade weil ich in dieser Zeit bewusst lernen möchte, werde ich dies unter der Überschrift „Wieder was gelernt“ festhalten. Ihr seid natürlich herzlich eingeladen mitzumachen, denn gemeinsam lernt es sich ja leichter.

Langer Rede und kein Sinn, was habe ich heute gelernt? Mit Hilfe der App SimpleMinds eine schnelle Mind-Map zu erstellen, zu mailen und mit Freemind auf dem PC zu öffnen. Das ist praktisch, denn auf dem iPad kann ich auch mal in der Schule eine Mind-Map etstellen oder von Schülern erstellen lassen.

Kategorie: gelernt, iPod | Tags: ,

Computer und Schule

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Heise bietet einen netten Streifzug durch die Computergeschichte der letzten 11 Jahre. Y2K entsetzte uns damals noch, abstürzende Computer immer noch, Moorhuhn wurde vor, während und nach der Arbeit gespielt, der Beruf des Webdesigners entwickelte sich, Viren und Pop-Up-Fenster störten den täglichen Internet-Betrieb, das Service Pack 2 reduzierte die Flüche um 0,01%,…

Links zu Computer in der Schule:
1998/5
2000/9
2003/5
2004/5

Jugend von heute:
2001/15
2002/8
2003/7
2003/17
2007/13
2010/8

Datenschutz
Gute-Nacht-Geschichte

Und ein Zusatz zum papierlosen Büro und etwas total niedliches.

Kategorie: Computer, Gelesen, Schule | Tags: , ,

Harald Schmidt en francais

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Ich hatte vor einem Jahr über Natalie Licard und ihr Buch „Ich bin gespannt wie gekochtes Gemüse“ berichtet. Nun bin ich bei youtube über eine gourmandise gestoßen, die wirklich Spaß macht: die ‚arald Schmidt Show en francais! Vraiment en francais! Et Harald Schmidt parle francais du bout à l’autre. Natürlich macht er Fehler, aber schlägt sich wacker!

Harald Schmidt en francais Teil 1
Harald Schmidt en francais Teil 2
Harald Schmidt en francais Teil 3
Harald Schmidt en francais Teil 4 (Barbara Schöneberger sucht auch öfters nach Worten)

Kategorie: Französisch, Schule | Tags:

Die erste Klassenfahrt

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Bald findet meine erste Klassenfahrt statt. Vorher müssen aber noch ein paar Regeln festgelegt werden. (gefunden bei teacher.twoday.net)

Kategorie: Orga, Schule | Tags:

Fernsehprogramm für Lehrer

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teachers.tv ist eine grandiose Seite mit sehr hilfreichen Tipps in Form von Videos, Fallbeispielen, eben aus der Praxis für die Praxis. Themen sind Unterrichtsinhalte, Lehrerausbildung, claasroom management, Zeitmanagement, Lehrerrolle, Schulleiterrolle und viele mehr. Reinschauen lohnt sich!

Kategorie: Computer, Orga, Schule | Tags:

Vier Akkorde

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Behauptung: Alle großen Hits bestehen aus vier Akkorden.

Beweis:

Axis of Awesome – 4 Four Chord Song (with song titles)

q.e.d.

Kategorie: Diverses | Tags: