Archiv für den Monat: Oktober 2008

VERAs Korrektur

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Neues von der VERA-Front: Die Korrektur ist offenbar nicht das Aufwändige (klar vorgegebene Korrekturhilfen), außer dass sie nicht unbedingt im Sinne des Schülers sind (Schüler sollen nicht mit „Weil das soundso ist, ist die Behauptung richtig“ antworten, sondern mit einem „Ja“ und darauffolgender Begründung.) Formaler gehts kaum noch, aber gerade darauf müssen die Schüler vorbereitet sein. Sonst könnte es passieren, dass sie das richtige schreiben, aber nicht so, wie es vom IQB als richtig bewertet werden würde, und das gäbe 0 Punkte. Im Übrigen gibts nur „richtig“ oder „falsch“ bei jeder Teilaufgabe, aber keine Ansatzpunkte o.ä.

Das richtig Aufwändige sei die Eingabe der Ergebnisse (und diverser Schülerdaten) in den PC. Das ließe sich kaum alleine bewerkstelligen. Vielleicht hat sich aber an der Art in diesem Jahr etwas geändert, das Programm ist möglicherweise optimiert worden, ganz nach Lehrerwünschen. Dazu erfahre ich hoffentlich demnächst in einer Fortbildungsveranstaltung mehr.

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VERA 8

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Für dieses Schuljahr hat Schleswig-Holstein beschlossen, VERA-8 in Mathe zu schreiben schreiben zu lassen. Hier in SH werden nicht jedes Schuljahr in allen drei/vier Fächern die Vergleichsarbeiten geschrieben, sondern, um den Stress für die Schüler zu minimieren und erstmal alles auszuprobieren, jedes Jahr ein Fach verpflichtend getestet. In den anderen Fächern ist VERA freiwillig, wenn sich aber eine Klasse dazu entschließt, in einem Fach mitzuschreiben, dann muss die gesamte Stufe in diesem Fach mitschreiben (wird auf der Fachkonferenz beschlossen).

Ich finde, durch das jährliche Wechseln der Fächer verschwindet die Vergleichbarkeit, da ja nur alle drei Jahre ein Fach getestet wird, zudem nie eine Klasse in einem Fach (zumindest nicht die 6. und die 8. Klasse). Dadurch verliert man viele Möglichkeiten zur Qualitätssicherung und es entstehen Aussagen wie „Die Schüler sind richtig gut in Mathe, aber besitzen ganz schlechte Kenntnisse im Aufsatzschreiben.“, wo aber zwei verschiedene Jahrgänge bewertet wurden. Mir als Mathelehrer stellen sich da die Nackenhaare auf.

Allerdings freue ich mich schon darauf, mit meiner 8. vorbereitend Aufgaben aus dem letzten Jahr zu besprechen und deren Sinn und Unsinn zu diskutieren. Und ich muss mich nicht um die Erstellung der Klassenarbeit und deren Bewertungsbogen kümmern, nur um die Korrektur. VERA zählt übrigens als Klassenarbeit (1 von insgesamt 6), darf aber nicht als solche bewertet werden, damit sich die Schüler nicht unter Druck gesetzt fühlen sollen (ob dadurch die Bereitschaft an einer vernünftigen Bearbeitung der Aufgaben steigt, sei dahingestellt), ich darf das Ergebnis aber in die mündliche Note einfließen lassen. Was ich auch tun werde, denn irgendwie möchte ich die Arbeit in der Note berücksichtigt wissen.

Weiterführende Links:

VERA beim IQB (die Quelle der Aufgaben)

VERA in Schleswig-Holstein – bundeslandbezogene Infos

Edit:

Hier und hier und hier gehts weiter.

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Der Kick am Morgen

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Morgens erstmal eine Runde Kaffee. Und noch eine. Und noch eine…

Gefunden bei http://lifehacker.com

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Apple zum Selberbauen

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Du wolltest schon immer einen i-pod oder einen Mac? Du fandest sie bisher zu teuer? Dann hat „The Apple Collection“ Abhilfe für dich: Bastel sie dir selbst!

Gefunden bei http://www.toolblog.de

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Neulich bei ebay

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Habe mir bei ebay einen 30-seitigen Würfel ersteigert. Er ist lila und liegt einfach gut in der Hand (besser als die Qigong-Kugeln, vor allem nicht so kalt). Der Aufbau dieses Würfels ist schon faszinierend: er besteht aus echten Rauten (d.h. kein Winkel ist 90°), die leicht abgerundet sind. Die jeweils gegenüberliegenden Flächen ergeben addiert 31, die Zahlen sind mehr oder weniger im Kreis angeordnet: um die 1 liegen 2, 3, 4 und 5, im nächsten Kreis 6-14 usw. bis hin zur 30, die ja der 1 gegenüberliegt. Ich mag das Teil.

Dagegen hat sich der eraser.max als hinausgeschmissenes Geld entpuppt. Eigentlich sollte das ein Rotstift sein, mit dem man Geschriebenes in den ersten 24 Stunden spurlos wegradieren kann und der danach so permanent ist, dass er sogar dokumentenecht ist. Zur Korrektur der Korrektur ideal. Die Realität sieht anders aus: zwar ist die Tinte, wie es der Hersteller verspricht, in den ersten 24 Stunden wegradierbar (eine leichte Spur bleibt bestehen, aber darüber kann ich hinwegsehen), aber auch dann ist es noch mehrere Tage möglich, die Tinte wegzuradieren, wenngleich mit Spuren, trotzdem verblasst die Schrift zu stark. Erst am 3. Tag verändert sich die Schriftfarbe durch das Radieren kaum noch, sodass ich jetzt wage zu behaupten, dass die Schrift permanent ist. Trotzdem ist mir das eine Spur zu unsicher. Schließlich kann es ja sein, dass ich eine Korrektur schon nach zwei Tagen zurückgeben möchte. Aber dann darf die Schrift nicht mehr löschbar sein. Ich werde den Stift daher nur für Tests einsetzen, denn der Stift war mir, um ihn nicht zu benutzen, definitiv zu teuer (ca. 4 Euro mit Versand) und er liegt, wie alle Stifte von papermate, einfach zu gut in der Hand 🙂

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