Kategorie-Archiv: Diverses

Blumenkohl-Kokos-Suppe

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Seit kurzem, genauer seit letzter Woche zum ersten Mal, erhalte ich eine Gemüsekiste. Das ist ganz praktisch, da ich nun Gemüse direkt vor die Haustür geliefert bekomme und nicht im Supermarkt vor dem Regal stehe und mir überlegen muss, was mir eventuell schmecken könnte und was ich damit kochen könnte und wie lange das wohl dauert und was ich da noch alles an Zutaten benötige und es doch ein Verschwendung wäre, das schöne Gemüse nicht ganz aufzuessen und es besser im Supermarkt liegen lasse.

In dieser Gemüsekiste sind nun Dinge drin, die ich roh (Salat, Gurke, Karotten), gebraten (Zucchini) oder gekocht (Blumenkohl) essen könnte. Salat geht ganz fix, da muss ich mir nur ein paar Blätter Salat und ein paar Scheiben Gurke zurechtschneiden, und mit etwas Öl, Balsamico und Pfeffer ist das Gericht schon fertig, das ist keinen eigenen Eintrag in das Kochbuch wert.

Gemüse braten geht genauso fix, Knoblauch passt immer, nur der Abwasch ist etwas mühseliger.

Dann bleibt also noch der Blumenkohl irgendwie zu verwerten. Einfach kochen und mit Muskatnuss und Butter- oder weißer Soße ist nun aber keine Herausforderung, außerdem sind ja die anderen Bestandteile der Gemüsekiste schon ziemlich einfach verarbeitet, da darf es für den Blumenkohl schon etwas mehr sein. In der Kiste waren ein paar Rezeptvorschläge, aber dazu hätte ich deutlich mehr einkaufen müssen, und die Reste würden dann wieder sehr lange heraumliegen… Daher suche ich im Internet nach Rezepten, genauer nach Suppen. Suppen habe ich höchstens aus der Tüte oder der Dose gekocht, einmal gab es auch eine frische Gulaschsuppe. Das war aufwändig, und aufwändig ist während der Schulzeit nicht drin. Also suche ich nach etwas einfachem.

Die ersten Rezepte sind schon verheißungsvoll, schließlich bleibe ich bei einem hängen. Da sollen allerdings noch Koriander und Sesam hinzugefügt werden. Ich beschließe, das Rezept auf seine Hauptbestandteile zu kürzen, die Mengen auf Pi mal Daumen zu vereinfachen und überhaupt nach ein-zweimal nachlesen frei Schnauze zu kochen.

Das Ergebnis lässt sich sehen und schmeckt sehr lecker. Das Rezept ergibt gefühlte 10 Liter Suppe, man sollte also die Gemüsebrühe nicht unterschätzen (ich ging davon aus, dass der Blumenkohl mit der Flüssigkeit vollständig bedeckt sein müsse) und beim zweiten Versuch etwas weniger davon nehmen, vielleicht entsteht dadurch eine cremigere Konsistenz. Ich habe das noch nicht nachprüfen können, da ich dazu erst die letzten zwei Liter Suppe aufessen muss.

 

Hier also das Rezept, für vier Personen sicherlich ausreichend:

Blumenkohl-Kokos-Suppe

Zutaten:

1 Blumenkohl
Öl
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Liter Gemüsebrühe (vermutlich eher weniger, s.o.)
200 ml Kokosmilch (entsprach gerade einer Packung)
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Der Blumenkohl in Öl andünsten. Die Gemüsebrühe und die Frühlingszwiebeln dazugeben und 15 Minuten kochen. Anschließend den Topf vom Herd nehmen, die Kokosmilch dazugeben und alles mit dem Pürierstab pürieren. Nochmal kurz aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dieses Grundrezept allein schmeckt wahnsinnig gut, kann aber sicherlich noch mit Chili oder mit Zitronensaft verändert werden, sofern man beides im Haus hat.

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Ferienende

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Die Feiertage sind vorüber, die Schokolade stapelt sich, die Unterrichtsvorbereitungen sind im vollen Gange. Gelesen habe ich viel, vornehmlich diverse Internet-Quellen und die c’t. Dann habe ich auch mit „Gödel Escher Bach“ angefangen. Der Aufbau des Buches ist – ungewöhnlich, Douglas R. Hofstadters Schreibstil manchmal langatmig oder unnötig kompliziert, insbesondere die Achilles-Sokrates-Dialoge finde ich überflüssig. Anderereits bietet Hofstadter einen Einblick in die Informatik zu einer Zeit, in der nicht jeder selbstverständlich einen PC zu Hause hatte (Steve Wozniak hatte erst wenige Jahre zuvor den Apple I entwickelt, Apple II verhalf dem PC zum Durchbruch). Das Buch ist mehr des Schreibens wegen geschrieben, weniger als Information gedacht. Dazu eignen sich dann eher die Bücher von Andrew S. Tanenbaum zur Informatik.

Apropos gelesen:

  1. Der Mathematiker David Hilbert ist vor 70 Jahren (1943) gestorben, daher sind seine Werke nun gemeinfrei. Ein Seminarfach zu seinen Grundlagen der Geometrie oder seinen 23 Problemen, anyone?
  2. Frollein Stine beklagt sich übers Korrigieren. Mir fehlt in der Liste noch „ist die Suche nach dem perfekten Rotstift“ und „irgendwo zwischen nervenaufreibend und vor Glück strahlend, also eigentlich wie Programmieren„.
  3. Jöran Muuß-Merholz hielt beim 30c3 einen Vortrag darüber, warum die Digitale Revolution gescheitert ist. Ich frage mich, ob es überhaupt eine solche Revolution im Ansatz gegeben hat. Oder hat nur keiner einen Antrag gestellt?
  4. Vielleicht als Tanenbaum in Kurzfassung zu verstehen: Was sind die Aufgaben eines Betriebssystems? Wie startet ein Computer? Was ist ein Programm? Mehr dazu gibt es bei Good Math, Bad Math (englisch)
  5. Ein Dankeschön für den gelungenen Unterricht: Brief einer Mutter an den Chemielehrer ihres Sohnes.
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2014 kann kommen!

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Eigentlich wollte ich seit November wieder gebloggt haben. Eigentlich sollte hier nämlich ein Artikel über eine Android-App stehen, mit der man die Zugriffsrechte aller Apps einzeln widerrufen kann. Das geht nämlich ab Android 4.3. Darüber hatte ich mich auch bei twitter schon gefreut und die App weiterempfohlen. Tja, und beim Ausprobieren stellte ich fest, dass sich Android 4.2 nicht überlisten lässt, obwohl die App auch schon für diese Version empfohlen wird. Nun kann ich also nur einzelne Apps deaktivieren, wenn ich ihnen keine Zugriffsrechte geben will und sie nicht deinstallieren kann. Dafür warte ich auf Version 4.3, um endlich – wieder von vorne beginnen zu können. An dieser Stelle könnt ihr euch vorstellen, wie ich ein Blatt Papier zerknülle und es in den Papierkorb werfe.

Dann wollte ich auch meine Artikelreihe zur c’t im Unterricht fortsetzen. Doch je länger der letzte Artikel dazu zurückliegt, umso mehr stellt sich mir die Frage: Wozu? Klar, ich lese die Zeitschrift immer noch sehr gerne und habe mir etliche Artikel mit Klebezettelchen markiert. Doch meine ursprüngliche Intention war, diese Texte in Blogartikeln systematisch als Unterrichtspläne festzuhalten. Das wird mir in dieser Systematik jedoch zu zeitaufwendig, so dass ich stattdessen ggf. einzelne Texte in Artikeln nur als Stichwort erwähnen werde. Daraus kann sich ja vielleicht in den Kommentaren eine Diskussion zum Unterrichtseinsatz ergeben.

Überhaupt Blogs und Diskussionen. Da wurde doch in einer c’t (keine Ahnung, welche, es war aber definitiv eine aus dem letzten halben Jahr) behauptet, dass Blogs zur Vernetzung veraltet seien, denn es gebe nur noch wenige Blogs, die sich aufeinander beziehen und in deren Kommentaren noch richtig diskutiert wird. Die meisten aufregenden Meinungsverschiedenheiten würden meistens auf twitter oder Facebook oder bei Google+ stattfinden. Und so lautet einer meiner Vorsätze für dieses Jahr, hier im Blog wieder mehr zu sammeln und zu kommentieren, was mehr als nur ein Retweet-Klick  wert ist.

Und so beginne ich gleich mit ein paar Verlinkungen:

1. Coding is not enough
Warum Programmieren eben nicht die ganze Informatik ist und echtes Programmieren mit Scratch mehr sein muss als ein paar Befehle zusammenzuschieben.

2. Der Schockwellenreiter empfiehlt, bei WordPress 3.8 das Plugin „Disable Google Fonts“ zu installieren, da Google über das mitgelieferte „Open Sans“ mithören/-lesen könne.

3. In Niedersachsen sollen ab dem kommenden Schuljahr die Gymnasiallehrer eine Stunde mehr unterrichten. Ein ehemaliger Kultusminister meldet sich zu Wort – und erhält prompt eine Antwort.

4. Informatik ist mehr als Informatik! Oder: Warum sich die Informatik mit dem Leitmedienwechsel befassen muss. Ein Aufsatz von Beat Döbeli Honegger, wie Informatik in der Schule anerkannt werden kann

5. Auf Andreas Kalts Wiki bin ich über verschiedene Wege immer wieder gestoßen, so dass ich diesen hier nicht unerwähnt lassen möchte. Da finden sich viele fachbezogene (Englisch, NWT, Geographie), aber genauso viele fächerübergreifende Artikel (Medien, Arbeitsmethoden, GFS/Facharbeit).

6. Frau Weh stellt eine wunderbare Idee vor, die schönsten Erinnerungen eines Jahres zu sammeln. Das kann ich mir auch gut für eine 5. oder 6. Klasse vorstellen, wenn ich das Glas im Klassenraum stehenlassen könnte ohne befürchten zu müssen, dass es zerstört oder geklaut wird. Ja, hier schwingt ein Wunsch nach Lehrerräumen mit.

7. Und Herr Rau war im Radio. Schön. Er war kurz davor, auch als Familienstand „Lehrer“ anzugeben. 😉 Jetzt habe ich jedenfalls beim Lesen seines Blogs die passende Stimme im Ohr.

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Das #oerkoeln13 von außen betrachtet

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Gerade läuft ein Barcamp zum Thema „Open Educational Resources“ in Köln. Da treffen sich medienaffine Leute aus verschiedenen Bereichen (obwohl ich gehört habe, es sollen sehr viele Lehrer darunter sein) und diskutieren darüber, wie man möglichst viele Lehrer davon überzeugen kann, Material zu produzieren und zu nutzen, das grob gesagt keinen Copyrightbestimmungen oder höchstens der Namensnennung unterliegt.

Nun bin ich ja nicht vor Ort, um mit den Leuten zu reden und genauer nachzuhaken, was hiermit oder damit gemeint ist. Dennoch lese ich interessiert mit. Und dabei fällt mir auf, dass die Produktion von OER gleichgesetzt wird mit der Nutzung von Podcasts, Wikis und Onlineplattformen wie Moodle.

Ich stelle mir nun ein ganz normales Kollegium vor. Die einen sind stärker netzaffin (so sagt man in Digitalistan), die anderen weniger. Der eine bastelt lieber mit Schere und Klebe, der andere Copy&Pastet mit Word. Allen ist gemein: Wenn was Neues erstellt werden soll, dann aber auch so, dass es den Schülern was bringt und dem Lehrer nicht auch noch zu viel Mehrarbeit aufbürdet, eine Klassenarbeit korrigiert bzw. ein Elterngespräch führt sich nicht so nebenbei.

Kollege A ist neu an der Schule und von seiner letzten Schule gewohnt, Ideen und Material, das ihm gut gefallen hat, an die Fachkollegen der eigenen Stufe weiterzugeben. Kollege B hatte bisher sein Material für sich behalten, denn es hat ihn ja noch keiner danach gefragt. Kollege A könnte nun ein Wiki einrichten und alle Kollegen darum bitten, ihr Material zu digitalisieren und es im Wiki für alle bereit zu stellen. Dann würde sich Kollege B dagegen wehren, denn (s.o.) was hätten die Schüler davon und was dauert es, sich in die Wiki-Sprache einzuarbeiten und alles einzuscannen?

Oder Kollege A legt das gelungene Arbeitsblatt in das Fach des Kollegen B. Kollege B sieht, wie toll das ist und kopiert bei der nächsten Gelegenheit ein Exemplar seines Rätsels für den Kollegen A gleich mit. In der nächsten Woche bekommt er dafür eine Kopie der Klassenarbeit des Kollegen A. Man kommt ins Gespräch. Kollege A führt ein Wiki, um die Übersicht über sein Material zu behalten. Das ist nicht schwer, schließlich hat er bereits viele Aufgaben digital vorliegen. Er hat auch das Arbeitsblatt des Kollegen B („Schau doch mal, ich hab nur hier und hier geklickt.“) eingefügt. Kollege B hat da noch eine Stationenarbeit, ob die nicht auch online gehen könnte? Klar, wenn Kollege A die als E-Mail bekäme, ginge das ganz schnell. Neugierig setzt sich nun Kollege C zu den beiden…

Auch wenn es hier digital geendet hat, so muss es das nicht immer. Was ich aber hiermit zeigen wollte, ist, dass es nicht darum geht, was Lehrer alles digital können müssen, um OER zu machen, sondern um mit geringem Aufwand den Kollegen anzubieten, ganz unverbindlich einen Blick auf OER zu werfen und es auszuprobieren. Ohne Fortbildung.

tdlr:
Bitte behandelt eure Kollegen nicht wie digitale Kleinkinder !

Kategorie: Diverses

#edchatde von außen

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Kategorie: Computer, Diverses, Schule

Bücher 2012

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Huch, da schau ich in meine Artikelentwürfe und finde einen Beitrag über gelesene Bücher im letzten Jahr. Dann mal ganz schnell raus damit!

– Ursula Caberta: Schwarzbuch Esoterik
– Friedrich Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker (*)
– Friedrich Dürrenmatt: Die Physiker (*)
– Johannes Magenheim, Thomas A. Müller: Informatik macchiato
– Anna Gavalda: Je voudrais que quelqu’un m’attende quelque part
– Martin Vidberg: Le blog
– Ödön von Horváth: Jugend ohne Gott
– Frau Freitag: Chill ma, Frau Freitag!
– Jacques Tardi: Adèle Blanc-sec – Adèle et la bête

Daneben noch ganz viele Bücher angefangen und noch nicht zu Ende gelesen. Aber das wird sicherlich in diesem Jahr passieren.

(*) zum zweiten Mal

Kategorie: Diverses, Gelesen

Elf

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Hab ein Blogstöckchen von Hokey bekommen, mein allerallererstes! Da musste ich mir erstmal die Artikel meiner Vorgänger durchlesen, um zu wissen, was mich erwartet und was von mir erwartet wird.

Stöckchen – mode d’emploi, Reihenfolge unbedingt einzuhalten:

  1. Nenne den Stöckchenwerfer.
  2. Beantworte die elf Fragen des Stöckchenwerfers.
  3. Erzähle elf Dinge über dich.
  4. Entwirf elf Fragen, die der nächste beantworten soll.
  5. Wirf das Stöckchen an den nächsten Blogger.

Okay, los geht’s!

1) Geworfen hat, wie ich schon erwähnt habe, Hokey mit seinem Blog „Kreide fressen“.

2) Seine elf Fragen und meine Antworten:

  1. Welchen Musikstil bevorzugst du?
    Ich hör im Prinzip alles. Außer HipHop, Techno, Dance, Trance, Schlager, Jodeln…
  2. Kannst du tanzen?
    Ich behaupte mal, ja.
  3. Und wie sieht’s aus mit Kochen?
    Ja.
  4. Welches Buch steht oben links im am nächsten stehenden Bücherregal?
    Sofies Welt von Jostein Gaarder
  5. Lieber ein papierenes Buch oder den E-Reader?
    Papier. Für den E-Reader gibt es nicht die Bücher, die ich lesen möchte.
  6. Spielst du eigentlich ein Instrument?
    Fingertrommeln auf dem Tisch. Früher auch Klavier und Blockflöte.
  7. Karnevalszeit: Sieht man dich dann eher mit Clownsnase oder ohne?
    Das heißt hier : Faslaaaaaam!!! Und: definitiv ohne!
  8. Wenn ich dich in ein international bekanntes Fast-Food-Restaurant einlade, würdest du mitkommen (und etwas essen ;-) )?
    Ja.
  9. Heute schon ein Backup gemacht?
    Jein. Das Wichtigste oder Veröffentlichbare läuft über SugarSync, der Rest wird wöchentlich auf einer externen Festplatte gesichert.
  10. Welche Biersorte trinkt man in deiner Gegend?
    In der nächsten größeren Stadt Holsten und Astra. Hier in der Gegend weiß ich nicht, ob es da noch spezielle Sorten gibt.
  11. Welche Helden hattest du in deiner Kindheit?
    Pippi Langstrumpf. Und meine Oma.

3) Elf Dinge über mich:

  1. Mein Büro ist erst wieder zu Ferienbeginn aufgeräumt (da fällt mir ein: übermorgen ist wieder Ferienbeginn…).
  2. Ich sehe gerne Serien im Fernsehen und kaufe die besten anschließend auf DVD.
  3. SnuggieÄrmeldecken-Nutzerin.
  4. Ich vermeide feminine Endungen zugunsten der Tippfaulheit.
  5. Ich zeichne, male und schreibe lieber auf Papier als auf dem iPad.
  6. Ich mag meinen Schulweg, weil der so kurz ist, dass
  7. ich „Frühstück bei Stefanie“ auf NDR2 noch beim Frühstücken hören kann.
  8. Ich lese nicht nur ein Buch zur Zeit.
  9. Aber seit längerem lese ich „Cryptonomicon“ von Neal Stephenson.
  10. Lieblingssportart: Karate.
  11. Wollte diesen Vormittag eigentlich zum Informatiklernen nutzen.

4) Meine elf Fragen:

  1. Deine erste Tasse am morgen: Tee oder Kaffee?
  2. Bist du Gebrauchsanleitung-Leser? Wenn ja, vor oder nach der Erstinbetriebnahme?
  3. Wo ist dein Lieblingsarbeitsplatz?
  4. Was hast du zuletzt gekocht?
  5. Welches Computerspiel würdest du am liebsten deinen Kindern oder Schülern zeigen?
  6. Schokolade: dunkel oder hell?
  7. Wie viele Zimmer hat dein Haus / deine Wohnung?
  8. Welche Sprache würdest du als nächstes lernen wollen?
  9. Wie schaust du Filme am liebsten: auf DVD oder im Kino?
  10. Ist das Glas halb voll oder halb leer?
  11. Was war dein schlechtestes Fach in der Schule? Mit welcher Note?

5) Und ich werfe das Stöckchen weiter an Herrn Rau. Andere dürfen aber auch gerne antworten. 😉

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Sprintstudium Modul 5 – 1. Tag

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Neues Modul, neues Thema, neue Klausur.
Die Klausur zur Theoretischen Informatik fand ich nicht so schlimm wie die letzte, über Technische Informatik. Trotzdem habe ich die auch bestanden. Und auch mein Compiler war in Ordnung. Also alles prima.
Das neue Thema lautet „Datenbanken & Informatik und Gesellschaft“. Es soll dabei auch um Datenschutz gehen, also ein Thema, das in der Sek 1. nicht nur im Informatikunterricht vorkommt.
Heute haben wir SQL kennengelernt. Scheint mir eine sehr angenehme Sprache zu sein. Hat richtig Spaß gemacht, im Tutorial auf dem hessischen Landesserver die ersten Abfragen zu programmieren.
Morgen werden wir auch die Tabellen bearbeiten und etwas mit PHP und Java spielen.

Mutter-Kind-Gespräch

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Neulich macht ich in der Einkaufspassage eine Pause und aß ein paar gebratene Nudeln, als sich eine Mutter mit ihren drei kleinen Kindern neben mich setzte. Das jüngste schien gerade das Laufen gelernt zu haben, das älteste hatte wohl gerade seine ersten Tage im Kindergarten erlebt. Während nun die Kinder ein paar Russich-Brot-Kekse knabberten, rief das älteste Kind plötzlich:
„Guck mal, Mama, ne drei!“
„Ja, richtig.“
Und dann mehr leise zu sich: „Wenn man es hinlegt, könnte es auch ein kleines Omega sein.“

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Schnelle Quiche

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Zutaten:
3 Eier
1/2 l Milch
100 g Mehl
100 g geriebenen Greyerzer
Pilze, Schinken,… nach Geschmack

Zubereitung:
Zunächst die Eier mit der Milch verrühren. Nach und nach das Mehl zugeben und weiterrühren. Schließlich den Käse hinzufügen, verrühren. Pilze, Schinken etc. in eine Auflaufform geben, die Soße drübergießen. Für 30-40 Minuten bei 200° C im Ofen backen. Fertig.

Kategorie: Diverses