Kategorie-Archiv: Computer

Digitales Aufräumen

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Für meine Dateiverwaltung nutze ich SugarSync. Damit kann ich die meisten schulbezogenen (natürlich ohne die datenschutzrechtlich problematischen) Dateien auf meinem Hauptrechner und meinem Laptop benutzen, sie sind dort gleich angeordnet (ich bin kein Fan von Verschlagwortung, ich brauche Struktur) und ich kann auch mal vom Schulrechner drauf zugreifen.

Nun habe ich mich schon seit Längerem darüber gewundert, dass sich die Ordnergröße auf meinem Rechner von dem unterschied, was bei SugarSync synchronisiert wurde. Von den etwa 7GByte sollten über 50% benutzt sein, dabei kam ich mit allen synchronisierten Dateien gerade auf etwas über 1 GByte. Wofür wurde der Platz genutzt? Oder war das nur ein Rechenfehler des Dienstes?

Als ich heute wieder eine Datei gelöscht hatte, stieß ich auf einen Ordner namens „Gelöschte Objekte“, in den diese Datei verschoben sein sollte. Den Ordner konnte ich zwar nicht direkt öffnen. Aber über den Menüpunkt „Aktivitäten“ konnte ich dann meine gelöschte Datei wiederfinden und auf „Übergeordneten Ordner öffnen“ klicken – und da war er. Der Ordner, in dem ich alle meine irgendwann einmal gelöschten Dateien und Ordner wiederfand. Dort konnte ich dann über 1000 Dateien löschen, um schließlich bei 15% genutztem Speicherplatz landen, den ich erwartet hatte.

Warum es wohl bei SugarSync keinen eigenen Menüpunkt „Gelöschte Objekte“ gibt?

Kategorie: Computer

Sprintstudium Modul 7 – 3. Tag

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Am letzten Tag ging es um fehlererkennende und -korrigierende Codes, speziell die Hamming- und die Reed-Solomon-Codes. Letztere bieten auch einen praktischen Hintergrund für den Nutzen von linearen Gleichungssystemen, die in der 11. Klasse in Mathe Thema sind. Und wenn man dann noch Polynomdivision üben will, ist so ein Reed-Solomon-Code perfekt. Leider ist der theoretische Hintergrund dazu nicht so einfach, also könnte man den Schülern nur den Algorithmus ohne Herleitung und die Verwendungsmöglichkeiten geben.

Danach wurden Unterrichtseinheiten zum QR-Code und zum Barcodescanner vorgestellt und eigene Unterrichtsstunden entworfen.

Das Beste kommt aber wie immer am Schluss: Bücher kaufen!

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Sprintstudium Modul 7 – 2. Tag

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Eines der besten Themen der Informatik ist Kryptographie. Weil es Spaß macht, zu rätseln. Weil es reizt, eine verborgene Nachricht zu knacken. Weil es um das Lüften von Geheimnissen geht. Weil es auch eine ganze Klasse über eine Stunde verbissen arbeiten lässt. Weil man dafür niemals zu jung oder zu alt ist.
Der heutige Tag war also eine Reise durch die Geschichte der Geheimniskrämerei und der Codeknacker. Cäsar, Vigenère, RSA, DES, um wichtige Stationen zu nennen. Einiges davon auch ganz gut zu programmieren.
Eine sehr gute Lektüre bekam ich dazu von den Kollegen meiner Ausbildungsschule geschenkt: „Geheime Botschaften“ von Simon Singh (bekannt durch Fermats letztem Satz). Dieses Buch war auch einer der Gründe, Informatik als ein weiteres Fach zu wählen, in Mathe kommt Kryptographie leider kaum noch vor.

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Sprintstudium Modul 7 – 1. Tag

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Es sind lauschige 25 Grad im Schatten und ich sitze von morgens bis abends vorm Rechner. Was habe ich falsch gemacht, als ich mich beworben habe?!?
Drinnen ist die Stimmung super. Wir genießen die Zeichentrickfilme der Schüler, puzzeln mit PovRay und komprimieren Bilder nach gif- und jpeg-Art.
Nebenbei erfahren wir, dass unser Sprintstudium auch offiziell von der Uni Göttingen anerkannt wird. Wir erhalten abschließend die Lehrbefähigung bis einschließlich Abitur. Sollten wir uns auch kurz an der Uni Göttingen einschreiben, so soll es auch den Master of Education im Drittfach Informatik geben.
Essen wartet.

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c’t im Unterricht – Ausgabe 15-2013

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Editorial „Geteiltes Mutterglück“ [S.3]:
– geeignet für: Sek 1/Sek 2
– Oberthema: Datenschutz, Recht am eigenen Bild
– Die Problematik: Im Netz werden viele Babyfotos gepostet, ohne an die Folgen für den zukünftigen Teenager und Rentenversorger zu denken. Auf welche Rechte sollte man die Eltern hinweisen? Welche Tipps könnte man ihnen geben?
– Aber es sind nicht nur Eltern, die unbedarft Babyfotos ins Netz stellen. Viele Krankenhäuser teilen Bilder und vollständige Namen ihrer Neugeborenen der gesamten Öffentlichkeit mit. Welche Risiken ergeben sich daraus? Wie sollte damit umgegangen werden?

„Naturverbundene Computergrafik“ [S.18-20]:
– geeignet für: Sek 2
– Oberthema: Bildbearbeitung
– Fächerübergreifend mit Biologie und Physik
– Es geht um den Nutzen von Prozessen der Osmose, der Elektrostatik und der Wärmelehre für die Bildbearbeitung. Dabei finde ich ganz interessant, dass diesmal nicht die Bildbearbeitung den anderen Disziplinen dient, sondern umgekehrt.
– Da die Verfahren sehr ungewöhnlich sind, ist es sinnvoll, diesen Artikel im Anschluss an diverse Algorithmen zur Bildbearbeitung zu verwenden, zudem Kenntnisse der Verfahren in den anderen Fächern vorhanden sein müssen.
– Die drei vorgestellten Verfahren können gruppenteilig bearbeitet und dann im Plenum vorgestellt werden. Daraus kann auch eine Facharbeit entstehen, evtl. auch mit einem ganz neuen fächerverbindenden Verfahren.

„Nachrecherchiert“ [S.182]:
– geeignet für Sek 1/Sek 2
– Oberthema: Medien
– auch für den Englischunterricht geeignet
– Ereignisse, die schon wieder in Vergessenheit geraten sind, wurden in Reportagen wieder aufgearbeitet und auf der Webseite retroreport.org zugänglich gemacht. Sind sie heute immer noch so spektakulär wie sie damals schienen, wie z.B. Y2K, die genetisch veränderte Tomate oder das Biosphere-Experiment? Leider gibt es noch wenige Reportagen.

c’t für den Unterricht – Ausgabe 14-2013

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„Mehr Jugendschutzverstöße in sozialen Netzwerken“ [S.34]:
– geeignet für: Sek 1/Sek 2
– Oberthema: Soziale Netzwerke
– Der Titel sagt bereits alles aus, der Artikel ist also eher als kurze Info gedacht.

„Spezialkommando“ [S.174-177]:
– geeignet für: Sek 2
– Oberthema: Kryptographie
– Im Artikel werden AES und mehrere Implementierungen vorgestellt. Hauptsächlich als Vertiefung in Kryptographie geeignet.

„Jakob und die Cyber-Mights“ [S.195]:
– geeignet für: Sek 1
– Oberthema: Medienkompetenz
– Jugendliche sollen spielerisch die rechtlichen Tücken der Medien umgehen lernen. Eigentlich ist die Idee des Online-Spiels „Jakob und die Cyber-Mights“ nicht schlecht, nur etwas hölzern. Sicherlich aber eine willkommene Abwechslung.

 

c’t für den Unterricht – Ausgabe 13-2013

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„Nobelpreisträger von morgen“ [S.46]:
– geeignet für: Sek 2
– Oberthema: Wettbewerbe
– Kurzer Bericht vom größten internationalen Schülerforschungswettbewerb „International Science and Engeneering Fair“.
– Wie werden aus Ideen von Schülern umsetzbare Projekte?
– Für Schülerinnen und Schüler, die an der Teilnahme an einem Wettbewerb interessiert sind oder noch Ideen für eine Seminararbeit in Physik/Informatik suchen.

„KJM-Entscheidung neseitigt Pflicht zur Web-Sendebegrenzung“ [S.47]:
– geeignet für: Sek 1/Sek 2
– Oberthema: Jugendschutz
– Wie können Anbieter von Filmen im Internet sicherstellen, dass Filme entsprechend dem JMStV nur ab einem bestimmten Alter (ab 16 bzw. 18) gesehen werden können? Welchen Weg verfolgen die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten?
– Entwirf ein eigenes Filterprogramm.
– Das JMStV macht dieses Thema für die unteren Klassen interessant und wichtig, hier geht es auch eher um die Frage, wie eine Sendung in eine Altersstufe eingeordnet wird und welcher Sinn dahinter steckt. Dem gegenüber stehen die Seherfahrungen der Schüler sowie die genutzten (und ggf. ausgehebelten) Filter.
– Für die Sek 2 steht das Programmieren eines Filters eher im Vordergrund.

„Blickpunkte“ [S.70-71]:
– Geeignet für: Sek 2
– Oberthema: Datenschutz
– Probleme von Google Glasses mit dem Datenschutz werden ausführlich dargestellt.
– Ein Vergleich mit Google Maps und die dazugehörigen Auseinandersetzungen mit dem Datenschutz sind hier sinnvoll. Welche Rechte sind betroffen? Was kann man tun, wenn nicht mehr einfach Bilder vor der Veröffentlichung verpixelt werden können?

„Das Ende des Cretaceums“ [S.76-78]:
– geeignet für: Lehrer
– Oberthema: Smartboards im Unterricht
– Wieder ein Bericht über eine Schule, die vollständig mit Smartboards ausgestattet wurde. Neben diversen Vorteilen wird auch das Problem des Leerlaufs angesprochen, wenn das IWB vor der Benutzung erst noch hochgefahren werden muss.

„Sicherungs-Jongleur“ [S.102-116]:
– geeignet für: Sek 2
– Oberthema: Backup
– Dieser Artikel befasst sich mit Backup-Kombinationen auf dem PC/der externen Festplatte und der Cloud. Da dieses Backup schon etwas spezieller ist und auch Kenntnisse zur Verschlüsselung vorhanden sein sollten, eignet sich der Artikel eher für ältere Schüler, die sich mit Vor- und Nachteilen diverser Speicher- und Backup-Methoden auseinandersetzen. Für die Sek 1 verweise ich auf einen Artikel einer älteren Ausgabe.
– DIE Fragen, die jedem Backup vorausgehen: Müssen die Daten wirklich gesichert werden? Wie schnell muss eine Datei gesichert werden? Wie schnell muss eine gesicherte Datei verfügbar sein? Diese können von den Schülern für sich oder für einen Betrieb (auch in einer Facharbeit) beantwortet werden.

„Schutz befohlen!“ [S.152-155]:
– geeignet für: Sek 1/tw. Sek 2
– Oberthema: Recht im Internet
– Was dürfen Kinder und Jugendliche ab welchem Alter im Internet und wo haften Eltern für ihre Kinder? Dieser Artikel verschafft eine sehr gute Übersicht über die rechtlichen Grundlagen in den wichtigsten Situationen. Damit eignet er sich nicht nur ab Klasse 7 für den Unterricht oder einen Projekttag, sondern auch für einen Elternabend.

c’t für den Unterricht – Ausgabe 12-2013

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Diesmal ist sogar etwas für die Lateinlehrer dabei! Überhaupt gefiel mir diese Ausgabe besonders gut, wie man an der Anzahl der hier ausgewählten Artikel sehen kan. Los geht’s!

„Computerspiel-Studium“ [S.51]:
– geeignet für: Sek 2
– Oberthema: Studienwahl
– Ich bin ja der Meinung, dass man sich nicht zu schnell spezialisieren sollte, also dass man eher ein reines Informatikstudium absolvieren sollte als ein Bindestrichstudium (Wirtschafts-, Bio-, Rechts-, Theater-Informatik), denn dann kann man durch selbst gewählte Veranstaltungen oder Nebenjobs seinen Schwerpunkt und einen zukünftigen Arbeitsplatz finden. Dennoch finde ich einen Überblick über besondere Studiengänge auch sinnvoll, falls für den ein oder anderen schon klar ist, dass man in der Richtung arbeiten möchte oder um diverse Arbeitsmöglichkeiten kennenzulernen.

„Fischaugen-Ex“ [S. 66] + „Typfrage“ [S.102-109]:
– geeignet für: Sek1 /Sek 2
– Oberthema: Bildbearbeitung
– Welche Effekte können beim Fotografieren und Filmen auftreten? Welche Veränderungen sind für welchen Zweck erwünscht?
– Korrekturmöglichkeiten (Rote Augen, Schärfen/Weichzeichnen), „Quatsch“-Änderungen (z.B. Ölfarbdarstellung, Verzerrungen, Schwarz-Weiß-Fotos, Vergilbung)
– Wie könnte ein Algorithmus aussehen, der diese Änderungen durchführt?
– Hinweis: Im ersten Artikel geht es um das Rückgängigmachen des Fischaugeneffekts in Videos, das erhöht natürlich die Komplexität im Vergleich zu einzelnen Bildern. Dennoch könnte hier nützlich sein, dass die Analyse eines Bildes auf mehrere ähnliche Bilder übertragbar sein sollte. Dafür bietet der zweite Artikel eine sehr ausführliche Übersicht über verschiedene bekannte Bildbearbeitungsprogramme (u.a. Gimp und Photoshop Elements).

„Sind wir Cyborg?“ [S.74-76]:
– geeignet für: Sek 1/Sek 2
– Oberthema: Wearables (s. Hinweis)
– Was sind Wearables? Welche Vor- und Nachteile haben sie? Welche Konflikte bestehen zum Datenschutz? Wie werden Wearables den Schulalltag verändern (typische Lehrerfrage)?
– Hinweis: Dies ist ein ein Leitartikel für zwei daran anschließende Artikel zum Thema „Smartwatches“ und Aktivitätstracker“. Leider ist dies kein wirklicher Übersichtsartikel über Wearables (und das ist auch sein großer Schwachpunkt), sondern hauptsächlich über Google Glasses. Dennoch gibt er gute Hinweise zum Schwachpunkt Datenschutz und zum LilyPad. Als ein Beispiel für Wearables hatte ich im Paderborner Computermuseum (HNF) eine für z.B. Bergsteiger sehr nützliche Jacke mit eingebautem GPS gesehen, durch das man im Notfall den Bergsteiger leichter finden sollte.
– Sollte das Material vorhanden sein, wären eigene Wearable-Projekte mit dem LilyPad sicherlich eine für Schüler sinnvolle Idee und könnten auch für Facharbeiten ausreichend Forschungsmöglichkeiten bieten.

„Persönliche Note“ [S.142-146]:
– geeignet für: Sek 1/Sek 2
– Oberthema: Internethandel
– Motto: Baue dir dein eigenes Müsli/deine eigene Hose/dein eigenes Parfum. Was bisher für Pizzabestellungen und Autokäufe galt, wird nun auch für andere Bereiche angeboten.
– Ideen: Programmieren eines Pizza-Applets, das zum Schluss den Preis der Bestellung angibt (dazu: manche Lieferservices liefern nur ab einem bestimmten Mindestpreis in entlegene Orte); Abwandeln in Bonbon-/Limonaden-/Früchtetee-/Coktail-Mischung-Applets.
– Preisvergleich eigene Mischung vs. fertige Mischung
– Mathefragen: Wie viele Kombinationen sind möglich? Wie viele identische Bestellungen erwartet man? Ist die Untersuchung von myMüsli (im Text erwähnt) typisch?
– Ein QR-Code-Hersteller deckt seine Kosten dadurch, dass die Codes an einen T-Shirt-Bedrucker weitergeleitet werden. Welche Vorteile hat Letzterer dadurch? Was bedeutet das für den Nutzer des QR-Code-Dienstes?
– Besonders für die ersten Programmiererfahrungen sind die unterschiedlichen Dienstleistungsideen gut verwendbar.

„Zwischen den Stühlen“ [S.148-151]:
– geeignet für: Lehrer als Administratoren
– Oberthema: Admin-Haftung
– Hier gehts es darum, welche Risiken für Admins bestehen und wie man damit umgehen sollte. Ein sehr wichtiges Gebiet für Informatiklehrer, die meistens als Admins eingesetzt werden.

„Von Körpern und Kräften“ [S.182-189]:
– Geeignet für: Sek 2
– Oberthema: Vielkörpersimulation
– In diesem Artikel geht es zunächst um die historischen Etappen und die mathematisch-physikalischen Grundlagen eines berühmten Problems: Wie wirken Gravitationskräfte zwischen mehr als zwei Körpern? Im zweiten Teil wird auf die Simulierung eingegangen. Insofern ist hier ein Fächerübergriff besonders sinnvoll. Auch Latein kann hier als Fachsprache des 17. Jahrhunderts eingebaut werden, denn Newtons Lösung für zwei Körper kann man im Original im Internet nachlesen.
– Sinnvoll ist dieses Thema vor allem für besonders physikalisch interessierte Schüler, sei es in einem Leistungskurs oder in einer Facharbeit.

„Online als Erzählform“ [S.190]:
– geeignet für: Sek 1/Sek 2
– Oberthema: Multimediale Reportagen
– Die beiden Webreportagen „Arabellion“ und „Snow Fall“ werden kurz vorgestellt.
– Sicherlich nicht nur für Informatik, sondern für alle anderen Fächer und fächerübergreifend geeignet, als Beispiel für den Medieneinsatz.

c’t im Unterricht 11-2013

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„Backup und Datensicherung“ [S.178]:
– geeignet für: Sek1/Sek2
– Oberthema: Speichermedien
– Wie geht eine vernünftige Datensicherung? (Kann man eigentlich gar nicht oft genug wiederholen, vor allem wenn es um die Facharbeit geht!)
– Welche Speichermedien gibt es? Welche Vor- und Nachteile haben sie?
– besonders sinnvoll ist das Thema eigentlich immer, speziell aber vor Referaten und Facharbeiten sollte das aber nochmal angesprochen werden, damit beim Abgabetermin nicht plötzlich die Festplatte/die CD/der USB-Stick/… versagt

c’t im Unterricht Ausgabe 9-2013

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„Daten-Enzyklopädie“ [S. 76-79]
– geeignet für: Sek 2
– Oberthema: Datenbanken
– Thema: Wikidata als Datenbank für Wikipedia
– Analysiere den Aufbau verschiedener Wikipedia-Seiten (z.B. Gruppe1: Länder; Gruppe 2: Autoren/Komponisten; Gruppe 3: historische Ereignisse). Welche Gemeinsamkeiten/Unterschiede gibt es? Welche Attribute ergeben sich daraus für eine Datenbank?
– Lies den Artikel. Welche Vorteile und Nachteile ergeben sich aus einer Datenbank für Wikipedia?
– Wie können die Daten aus der Datenbank wiederum in die Wikipedia integriert werden?