Kategorie-Archiv: Orga

Mathematik gN – Inhaltsbezogene Kompetenzen

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Als Übersicht und Vorbereitung auf meinen Oberstufenkurs in Mathematik (grundlegendes Niveau) habe ich eine Tabelle der inhaltsbezogenen Kompetenzen, wie sie vom niedersächsischen Kultusministerium im Kerncurriculum bereitgestellt werden, erstellt. Daneben findet man die Zuordnung zu den einzelnen Leitideen und die Verteilung auf die Semester an unserer Schule. Klickt man auf die Spaltenüberschriften, kann man die Tabelle über diese Spalte zum Beispiel nach den Semestern sortieren.

Aufräumen

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Wem das Aufräumen des Arbeitszimmers noch bevorsteht, dem empfehle ich die Lektüre dieses Forumbeitrags.
Frage an die papierlosen Schultaschen-Lehrer: Wird die Materialflut im Arbeitszimmer besser? Oder bleiben die gefüllten Ordner und reihenweise aufgestellten Bücherregale bestehen?

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Unter eigener Domain (I)

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Ich habe mich entschlossen, mein Blog demnächst unter eigener Domain laufen zu lassen. Das hat mehrere Gründe: Es gibt viel mehr Funktionen und Plug-ins für WordPress, die ich gerne nutzen möchte, ich kann dann auch Audio-Dateien auf „meinem“ Server laufen lassen, ohne mich woanders wieder registrieren zu müssen und meine Daten öffentlich zu stellen, neben dem Hauptblog können noch weitere Blogs, Wikis, Foren, evtl. auch moodle laufen (wollte ich ja schon immer mal ausprobieren).

Bisher habe ich nur einfache Webseiten (nur HTML mit ein paar verlinkten doc-/txt-/pdf-Dateien) verwaltet. Das tat ich mit Hilfe des ftp-Clients ftp-uploader. SSH war bisher kein Thema, jedenfalls nicht bewusst. Ebenso Skriptsprachen. Doch, irgendwann hatte ich mal aus Spaß ein Forum installiert, das auf PHP basierte.

Mein Blog wird also demnächst umziehen. Bis es soweit ist, halte ich ein paar Erfahrungen bei der Einrichtung hier fest. Wie gesagt, es ist mein erster selbst gehosteter Blog und auch das erste Mal, dass ich mein Plätzchen auf dem „eigenen“ Server selbst einrichte. Dazu nutze ich das Programm putty. Mein erster Erfolg für heute ist, mit Hilfe von putty mich auf dem Server eingeloggt zu haben, mein Passwort (mit Hilfe von google) geändert zu haben und schließlich einfach mal den Befehl „exit“ ausprobiert zu haben.

Um das Passwort zu ändern (nur als Notiz für mich):
passwd <User-Name>
<altes Passwort>
<neues Passwort>
<nochmal neues Passwort>

Infos zur neuen Adresse des Blogs folgen, sobald das Blog dort eingerichtet ist.

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Schulorga mit Android (II)

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Vor ein paar Monaten habe ich die Apps aufgelistet, die ich sehr häufig benutze. Seitdem hat es ein paar Veränderungen gegeben, die ich hier vortstellen möchte:

  1. Mit K9-Mail war ich unzufrieden, weil die Ordner nicht übersichtlich dargestellt wurden, sondern im Ordnernamen die gesamte Ordnerstruktur zu sehen war. Seit ich die App von gmx nutze, habe ich wieder eine übersichtliche Ordnerstruktur.
  2. Statt Dropbox arbeite ich jetzt mit SugarSync. Bei Dropbox muss man einen eigenen Ordner anlegen, in dem dann alle Dateien, die man synchronisieren will, ablegen muss. Da ich aber schon eine funktionierende Ordnerstruktur für mein Schulmaterial habe, möchte ich diese nicht nochmal anlegen müssen. So habe ich bisher nur einzelne Dateien oder mal einen kleinen Ordner synchronisiert. Mit SugarSync kann man auch bereits bestehende Ordner, mit allen oder ausgewählten Unterordnern, synchronisieren, und zwar an der Stelle, an der sie sich auf dem PC befinden. Entsprechend frei kann ich sie auf einem anderen PC wieder ablegen. Man kann auch erst alle Dateien synchronisieren, und sobald man sie auf dem anderen PC heruntergeladen hat, die weitere Synchronisierung stoppen. Das ist vor allem dann sehr praktisch, wenn man zwei PCs auf den gleichen Dateienstand bringen möchte, aber schon weiß, dass sich bestimmte Dateien oder Ordner nicht ändern werden. So wird auch wieder Online-Speicherplatz frei.
    Außerdem gibt es bei SugarSync 5GB Speicherplatz gegenüber 2GB bei Dropbox.
  3. Pons und Langenscheidt bieten Wörterbücher als Trial (d.h. auf unbegrenzte Zeit, aber mit ein paar Einschränkungen, die vor allem das Anlegen einer Lernkartei und die gelegentliche Aufforderung, die Vollversion zu kaufen, betrifft) an. Beide teste ich gerade aus (F <-> D).

Das einzige (bis jetzt…), das mir noch fehlt, ist eine richtig gute ToDo-Listen-App. Ich nutze zwar gTasks, aber ganz das richtige ist es noch nicht.

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Stundenzettel

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Für meine Stundenplanung habe ich im Referendariat einmal unter Word eine Tabelle angelegt. Diese verwende ich fast unverändert weiter: nur die Spalten für Schüler- und Lehrerverhalten habe ich zusammengelegt. In meiner momentan noch in Papierform geführten Unterrichtsablage bildet dieses Blatt (auf der Rückseite zeichne ich mein Tafelbild) das Deckblatt zur Stunde, dahinter kommen dann Folien und Arbeitsblätter, sofern diese in der Stunde verwendet wurden. Das Layout hat ansonsten keine Veränderung erfahren, so dass ich mich in meinem Material schnell zurechtfinde. Ein paar Verbesserungen zwecks Tippfaulheit gab es trotzdem: der Titelabsatz mit Datum, Klasse, Thema wurde durch Formularfelder ersetzt. Nun muss ich das Datum nur noch aus einem aufblinkenden Kalender auswählen, ebenso wähle ich die Zeit, die Klassen und das Fach aus einer Liste aus. Das sind fünf Klicks (10, wenn man das Öffnen der Listen dazuzählt). Das Dokument habe ich schreibgeschützt, damit ich nicht aus Versehen Text darin speichere, den ich beim nächsten Mal wieder löschen muss. Allerdings muss ich diesen Schutz zu Beginn eines Monats aufheben, um das Datum auf den aktuellen Monat umzustellen, damit ich beim nächsten Mal beim Draufklicken wieder den aktuellen und nicht einen bereits vergangenen Monat vor mir habe. Danach wird die Datei aber sofort wieder schreibgeschützt.

Erklärungen zum Aufbau:
Erste Zeile: Daten zur Klasse und zur Zeit
Zweite Zeile: Thema der Unterrichtseinheit (UE)
Dritte Zeile: Stundenthema
Vierte Zeile: Hauptintention (Was die Schüler am Ende dieser Stunde können sollen; beginnt in Schleswig-Holstein tatsächlich am besten mit dem Satzanfang „Die Schüler sollen … können“)
Fünfte Zeile: die vornehmlich anzustrebende Kompetenz (die Art der Kompetenz (Sach-/Methoden-/Selbst-/Sozial-) ist anzugeben sowie die Fähigkeit, welche in dieser Stunde erweitert wird; schließlich lernt der Schüler diese Kompetenz nicht neu, sondern er besitzt sie, aber nur in geringerem Ausmaß als nach dieser Stunde; wird gelegentlich mit der Hauptintention zusammengefasst)

Dann folgen „Notizen“: hier notiere ich mir, wer die Hausaufgaben nicht hat, dass ich eine Klassenarbeit ankündigen muss, dass mir Fritzchen noch nicht das Kopiergeld gegeben hat, etc.

Wie die Tabelle ausgefüllt wird, brauche ich hier ja wohl nicht zu erläutern, oder? 😉
(HA sind bei mir die Hausaufgaben…)



Kategorie: Computer, Orga

Schulorga mit Android

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In ihrem Blog berichtet Miriam von Apps, die sie auf ihrem Android installieren wird. Ich arbeite zwar mit dem iPod (meine Apps habe ich dazu schon aufgelistet), welches aber weder Mikrofon noch eine Kamera besitzt, weil es nicht das neueste Modell ist. Gegen das iPhone sprach zu der Zeit der Preis (allein für Mikro und Kamera gleich 400 Euro mehr zahlen?!) und die Bindung an die Telekom, wo ich doch schon eine FestnetzInternetHandy-bei-gleichem-Anbieter-Flatrate habe. Also kaufte ich mir für den gleichen Preis ein HTC Desire, und spätestens seit meiner Klassenreise finde ich mein Handy supergeil!

Bevor ich jetzt aber weiterschwärme, folgt hier meine Liste an Android-Apps (sind entweder vorinstalliert oder über den Market zu finden):

Ganz vorne:
twitter
BlueRSS (RSS-Reader)
K-9 Mail (stellt die Ordnerstruktur aber nicht so dar wie die iPod-eigene Mail-App; kennt da jemand was besseres?)
Dropbox (toll, wenn man die wichtigsten Dateien immer dabei hat)
Evernote (mit einer Kamera ist das wirklich sinnvoll!)
WordPress
Leo (Pons-Wörterbücher will ich nicht doppelt bezahlen…)
Camcorder
Voice Recorder (
Kamera (schnell mal ein Bild von der Tafel…)

Auf der nächsten Seite:
Documents to Go, Quickoffice, OffiViewer (Nicht jede Datei in Dropbox hat man als pdf gespeichert)
Barcode Scanner, barcoo (falls man mal Preise vergleichen will… funktioniert aber nie, wenn man’s braucht)
Google Maps (ersetzt schon mal einen Navi)
OI Einkaufsliste (sehr praktisch, um auf Klassenfahrten einen Überblick über die Ausgaben zu haben)
TaskManager (leider werden die Programme nicht beendet, wenn man sie schließt, und das verbraucht Strom)
PDF Viewer

Und außerdem noch:
Goggles
Silent Boot (das Gebimmel beim Hochfahren nervt)

Und nun werde ich mal Miriams App-Vorschläge durchforsten.

Edit: Über twitter (Matthias Heil) bin ich auf eine Mindmap-App namens Thinking Space aufmerksam gemacht worden. Alle damit erstellten Mindmaps können am PC auch mit freemind oder MindJet weiterbearbeitet werden.

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Selbsteinschätzungsbogen

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„Ich habe das Thema nicht verstanden, können Sie mir alles nochmal
erklären?“
„Was genau verstehst du denn nicht?“
„Na, alles!“

Die Zeit der Klassenarbeiten (und damit der unfreien, aber sehr rotstiftlastigen Zeit) bricht wieder an. Für mich bedeutet das eine besondere Planung des Unterrichts, wenn ich alle Arbeiten VOR den Ferien zurückgeben möchte (nie wieder werde ich drei Klassenarbeitsstapel mit in die Ferien nehmen!). Im Augenblick probiere ich dafür sehr viele Selbsteinschätzungsbögen aus. Das sind Zettel, auf denen ich das Thema und das Ziel einer Kurzeinheit formuliere. Darauf folgt eine Tabelle mit den erwarteten Fertigkeiten und Fähigkeiten, die die Schüler im Laufe dieser Einheit beherrschen sollten. Die Schüler schätzen sich dann selbst ein, wie gut sie diese erreicht haben. Dazu gibt es von mir zu jeder Fertigkeit und Fähigkeit einige Aufgaben, wobei die Schüler gelegentlich aus mehreren Aufgaben wählen können. Sollten sie dann noch etwas Übung benötigen, so können sie auch die anderen Aufgaben machen. Um mir die Arbeit zu erleichtern, wähle ich momentan viele Aufgaben aus dem Buch und dem Begleitmaterial. Perfekt (i.e. referendar-like) wäre es natürlich, zu jeder Fertigkeit/Fähigkeit speziell angefertigtes Material bereitszustellen, auf mehreren Niveaus, und einer Lernreflexion in Form eines Tagebuchs o.ä. So begnüge ich mich jetzt noch damit, dass die Schüler sich ihrer speziellen Knackpunkte bewusst werden und dazu Fragen stellen können, statt dass sie in der letzten Stunde sagen, „Ich habe das Thema nicht verstanden, können Sie mir alles nochmal erklären?“

Nun setze ich die Selbsteinschätzungsbögen (was die Schüler erreicht haben sollten) für Klassenarbeiten etwa drei bis vier Stunden vor der Klassenarbeit ein, so dass genug Zeit zum Bearbeiten der Aufgaben, aber auch zum Fragen bleibt. Hausaufgaben gibt es genau genommen kein, denn die Vorbereitung auf die Klassenarbeit ist ja durch die Bögen abgedeckt. Trotzdem gebe ich den Schülern eine Orientierung, indem ich dann eine Aufgabe stelle wie „Arbeite so mit dem Zettel, dass du in der nächsten Stunde höchstens noch zwei Aufgaben machen musst.“, damit sie zeitlich nicht unter Druck geraten.

Selbsteinschätzungsbögen für den normalen Unterricht (was die Schüler erreichen sollen) sind eine Erleichterung, wenn eine Stationenarbeit zu aufwändig ist, aber nicht von Buchdeckel zu Buchdeckel gearbeitet werden soll. Damit können die Schüler die Übungsphase selbst in die Hand nehmen: man gibt eine Einführung in das Thema, z.B. erarbeitet man gemeinsam die Grundbegriffe zum Distributivgesetz, und stellt dann den Schülern eine Übersicht der zu erreichenden Ziele mit den Aufgaben zur Verfügung. Die Schüler können dann die Reihenfolge und teilweise die Aufgaben selbst wählen.

Hier ein paar Beispiele:

Beispiel 1: Einen Brief schreiben und dabei über Vergangenes berichten (Klasse 7, Découvertes Cadet 2 Leçon 1)

Beispiel 2: Mit Hilfe des Distributivgesetzes Terme umformen und Bilder mathematisch beschreiben (Klasse 8)

Beispiel 3: Vorbereitung auf eine Klassenarbeit zu Brüchen

Wie regelmäßig und über welche Zeitdauer setzt ihr solche Bögen ein?

Weniger ist mehr

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Klassenarbeitswoche. Französisch ist schon durch, in Mathe eine von fünf Klassen. Wie schön es doch ist, eine Klasse mit weniger als 20 Schülern zu haben. Der Unterricht läuft glatter, jeder kommt mal zu Wort (und nicht nur durch Zwischenrufe). Die Korrektur geht viel schneller, und der Stapel sieht auch viel einladender aus. Aber das liegt vermutlich auch an den Doppelseiten, die ich jetzt austeile und einsammle. Seit die Hefte in der Schule bleiben, kann ich die Klassenarbeiten sogar wieder in meiner Lehrertasche tragen. Mein Ziel, keine Klassenarbeit mit in die Ferien zu nehmen, rückt in greifbare Nähe.

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Online-Fortbildung – Ein Erfahrungsbericht

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Gerade ist sie zu Ende gegangen, meine erste online-Fortbildung. Das Thema war „Arbeits- und Selbstorganisation, Ziele, Zeitmanagement, das Schuljahr planen“, allerdings nur der erste Teil, der zweite folgt nächste Woche. Den Inhalt werde ich nur kurz zusammenfassen, denn ich denke, dass die Art der Veranstaltung für euch wesentlich interessanter ist (obwohl ich hier auch wieder einiges Neues erfahren habe).

Heute ging es hauptsächlich um die Planung des Schuljahres und das Setzen von Zielen. Nach einer kurzen Selbsteinschätzung wies die Leiterin der Fortbildung, Izabela Schürmann vom Institut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg, auf wichtige Termine, die man bei der Grobplanung berücksichtigen sollte, hin und stellte dann das SMART-Prinzip vor. Doch auch das konkrete Planen von Zielen schließt das Träumen nicht aus, und so wurde kurz das Walt-Disney-Prinzip präsentiert, bei dem es darum geht, aus Träumereien konkrete Ziele zu machen, die den kritischen „Ja, aber…“-Gedanken standhalten können.

Die technische Umsetzung erfolgt durch Adobe Connect. Dazu wird der Flash-Player benötigt. Ein Headset ist sinnvoll, wenn man mitreden möchte. Die Anmeldung für eine online-Fortbildung erfolgt ganz unkompliziert: man meldet sich mit seinem Namen und einer e-Mail-Adresse an und loggt sich dann als Gast mit seinem Namen ein. Dann kann man auch schon loslegen: entweder durch Wortbeiträge im Chat oder übers Mikro. Heute lief die Verbindung gut, kein Rauschen, keine Abstürze. Der Veranstalter kann zwischendurch zur Abstimmung aufrufen, auf die man im eigenen Statusfeld mit Häkchen oder Kreuzchen antworten kann. Man sieht dann sofort auch, was die anderen abgestimmt haben. In einer RL-Fortbildung wäre das dasselbe wie eine Abstimmung per Handzeichen.

Die Wortbeiträge kommen meiner Meinung nach etwas zögerlicher als in einer RL-Fortbildung, weil man in letzterer auch die Mimik als Reaktion hat, während man sich online erst dazu überwinden muss, dies noch in Worte zu formulieren. Auch der sonst übliche „Jetzt machen Sie mal was in Gruppenarbeit oder mit Ihrem Nachbarn“ fehlt bei einer solchen Fortbildung. Das hat wiederum den Vorteil, dass die Fortbildung kurz und auf das Wesentliche beschränkt ist, hat aber den Nachteil, dass eine richtige Diskussion kaum zustande kommt. Ich kann mir aber vorstellen, dass mit wachsender Vertrautheit mit dem verwendeten Programm auch die aktive Teilnahme zunehmen wird. Vielleicht wäre auch ein anschließender Chat (meinetwegen auch bei Twitter) sinnvoll, um Tipps auszutauschen und um einzelne Fragen zu klären (oder auch um neue Fragen für die Folgeveranstaltung aufzuwerfen).

Was ich persönlich angenehm finde, ist das Verfolgen der Beiträge. Entweder sie sind schriftlich im Chat fixiert oder sie kommen nicht dazwischengerufen, sondern als angemeldeter Beitrag (heute war der Raum so eingerichtet, dass nicht jeder jederzeit reden konnte, sondern man erst von der Veranstalterin das Mikro „in die Hand gedrückt“ bekam“). Währenddessen habe ich mich mal gedanklich kurz ausgeklinkt und habe 1. Ziele entsprechend des SMART-Prinzips für meine 8. Klasse in der aktuellen Einheit umformuliert, 2. einen GEW-Newsletter schnell überflogen und den für mich interessanten Absatz gelesen und 3. ein wenig zum Thema SMART gegoogelt. Achja, meinen Lieblingskaffee auf meinem Schreibtischstuhl in meinem angenehm beheizten Büro habe ich auch noch genossen.

Alles in allem war es eine informative Veranstaltung, die technisch glatt lief und zu der ich entspannt erschien und an der ich mich gerne und nicht übermüdet beteiligen konnte. Daher habe ich auch schon einige der nächsten Veranstaltungen in meinen Kalender eingetragen. Da ich mich spontan dazu entscheiden kann, teilzunehmen, muss ich nicht meinen gesamten Zeitplan nach der Fortbildung ausrichten (im Vergleich mit einer RL-Fortbildung, bei der ich eine Stunde Fahrtzeit mit dem Auto und ein Mittagessen „auf die Hand“ einplanen muss).

Hier einige Fortbildungen über den Einsatz von Medien, an denen ich teilnehmen möchte:
14.09.2010, 19.00-20.30 Uhr: “Helferlein” für Sprachblogs und Moodle (Veranstalter ist Jürgen Wagner)
22.09.2010, 19.00-20.30 Uhr: Editieren von Sounds mit Audacity
23.09.2010, 19.30-21.00 Uhr: Google Docs in the Foreign Language Classroom
07.10.2010, 19.30-21.00 Uhr: Web 2.0 dans l’enseignement des langues étrangères
28.10.2010, 19.00-20.30 Uhr: Schreiben im Netz(werk)“Read-Write Web“
04.11.2010, 19.00–20.30 Uhr: Wiki im Fremdsprachenunterricht (Veranstalter ist Ralf Klötzke, Mitarbeiter beim ZUM-Wiki)
12.01.2011, 18.00-19.30 Uhr: Moodle, Einführung für Beginner
17.02.2011, 19.00-20.30 Uhr: Lernen und Unterrichten mit Blogs

Ich hoffe, ich habe den ein oder anderen Mitleser meines Blogs davon überzeugen können, an einer online-Fortbildung teilzunehmen. Vielleicht treffen wir uns ja auf einer der nächsten Fortbildungen!

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Klassenfahrt

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Daran kann man Schüler immer wieder gerne erinnern: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!“

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